USA: Women Say No War On Iran

Seit März 2012 sammelt CODEPINK, ein von amerikanischen Frauen initiierte Basisbewegung für Frieden und soziale Gerechtigkeit,
die dafür arbeitet, US-finanzierte Kriege und Besatzungen zu beenden,  Unterschriften unter die nachfolgende Petition (Text in Deutsch und Englisch). Bis heute wurden 22.000 Unterschriften gesammelt.

Amerikanische Frauen stehen auf für Diplomatie, nicht für Krieg!
Möchten Sie sich iranischen, israelischen und palästinensischen Frauen anschließen, sich dem Krieg gegen den Iran entgegen zu stellen? Schließen Sie sich zusammen mit Alice Walker, Eve Ensler und Gloria Steinem und unterschreiben Sie unten. Diese Petition wird der Staatssekretärin Hillary Clinton, der US-Botschafterin für die vereinten Nationen Susan Rice und der „First Lady“ Michelle Obama unterbreitet.
Wir, amerikanische Frauen und unsere Verbündeten, schließen uns zusammen mit iranischen, israelischen und palästinensischen Frauen, um uns der brandstiftenden Rhetorik des Krieges und dem vor kurzem veröffentlichten Plan der israelischen Regierung, Iran anzugreifen, entgegen zu stellen. Ein solcher Angriff wird mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht dazu beitragen, die iranischen Nuklearpläne zu stoppen, sondern viel wahrscheinlicher zu einem regionalen Krieg führen, zum Verlust menschlichen Lebens und langfristiger Zerstörung der Umwelt. Aus moralischen und ökonomischen Gründen sind wir gegen jede US-Intervention, die einen israelischen Angriff auf den Iran unterstützen wird. Ökonomisch, wir können uns keinen anderen Krieg leisten – und die eskalierenden Ölpreise – angesichts des schlimmsten ökonomischen Niedergangs seit der großen Depression. Moralisch, wir brauchen nur die Verwüstungen des Irakkrieges zu betrachten, die Tausende Amerikaner und Hunderttausende Iraker töteten. Wir können diesen tragischen Fehler nicht wiederholen. Wir rufen laut nach Diplomatie und nicht Bomben, um Sicherheit und Frieden zu sichern. Wir schließen uns dem tapferen Ruf der iranischen Frauen an und sagen Nein zum Krieg.

American women rise up for diplomacy not war!
Will you join Iranian, Israeli and Palestinian women to oppose war on Iran? Join Alice Walker, Eve Ensler, and Gloria Steinem and please sign now below. This petition will be delivered to Secretary of State Hillary Clinton, US Ambassador to the United Nations Susan Rice, and First Lady Michelle Obama.
We, American women and our allies, join with Iranian, Israeli and Palestinian women to oppose the inflammatory rhetoric of war and the recently publicized plan of the Israeli government to attack Iran. Such an assault is not likely to stop the Iranian nuclear plan, but is likely to lead to regional war, loss of human life and long-term environmental damage. On moral and economic grounds, we also oppose any US intervention to support an Israeli attack on Iran. Economically, we can’t afford another war—and the escalating oil prices—during the worst economic downturn since the Great Depression. Morally, we need only look at the devastation from the Iraq War, which left thousands of Americans and hundreds of thousands of Iraqis dead. We cannot repeat this tragic mistake. We cry out for diplomacy, not bombing, to ensure security and peace. We join the brave call started by Iranian women and say no to war.

This petition can be signed under:

http://www.codepink.org/

 

Auf der gleichen Homepage findet sich auch eine Petition an die Obama-Regierung gegen den verstärkten Einsatz von Drohnen (unbemannte ferngesteuerte Flugkörper) (Ground the Drones = sinngemäß „Lasst die Dronen am Boden).

http://codepink.salsalabs.com/o/424/t/8834/campaign.jsp?campaign_KEY=26509

 

Marokko: Frauen organisieren Seminar zur Trennung von Kirche und Staat

Die Bewegung der kämpferischen Frauen von Marokko im Schoß der „Marokkanischen Vereinigung der Menschenrechte“
hat am Samstag und Sonntag, den 29./30. September in der Stadt Bouznika (70 km südlich von Rabat) ein landesweites Seminar organisiert zum Thema „Trennung von Kirche und Staat, Demokratie und Gleichheit zwischen den Geschlechtern“.

Die Bedeutung dieses Seminars liegt darin, dass es in einer politischen Situation stattfindet, die charakterisiert ist vom Vormarsch religiös-fundamentalistischer Kräfte in der Regierung/der politischen Macht in Marokko, was gleichermaßen in fast allen anderen Ländern des Maghreb (Tunesien, Algerien) und den arabischen Ländern geschieht. Diese Entwicklung geht einher mit der Unterdrückung demokratischer Freiheiten und der Menschenrechte der Frauen.

 

Le mouvement des femmes militantes au Maroc au sein de l’Association Marocaine des droits humain a organisé le Samedi 29 et le Dimanche 30 septembre à la ville de Bouznika (70 km au sud de Rabat) un séminaire national sur la laïcité et la démocratie et l’égalité entre les deux sexes. L’importance de ce séminaire c’est qu’il se déroule dans une conjoncture politique qui se caractérise par la monté des courants religieuses intégristes au pouvoir au Maroc ainsi que dans presque tout les autres pays Maghrébines et Arabes, et qui s’est accompagné par la répression des liberté démocratiques et les droits humain des femmes.

Afghanistan: Simar Samar erhält Alternativen Nobelpreis

Zum ersten Mal geht der seit 1980 verliehene Alternative Nobelpreis nach Afghanistan an die Ärztin Simar Samar „für ihren Mut
im Kampf für Menschenrechte in einer der instabilsten Regionen der Welt“. Sie hat im Afghanistan während des Taliban-Regimes Mädchenschulen betrieben und Krankenpflege für Frauen organisiert. Im Jahr 2001 wurde sie als Ministerin für Frauenangelegenheiten für die afghanischen Regierung ausgewählt und als eine der fünf Stellvertreter Präsident Hamid Karzais bestimmt. Sie übte dieses Amt jedoch nur bis zu ihrem Rücktritt im Jahr 2002 aus.

Im Juni 2002 wurde die „Afghanische Menschenrechtskommission“ gebildet und Sima Samar ihre Vorsitzende. Auch unter Präsident Karzai pocht sie auf Gerechtigkeit für die Opfer von Menschenrechtsverletzungen und kritisiert die Nichtaufarbeitung vieler Menschenrechtsverletzungen. Mehr Informationen zu ihren Standpunkten finden sich in einem Interview mit ihr auf  TAZ Online aus dem Jahr 2011:

http://www.taz.de/Zehn-Jahre-nach-Sturz-der-Taliban/!82297/

Weitere Preise gingen an einen US-Friedensforscher, eine britische Initiative gegen den internationalen Waffenhandel und an den türkischen Umweltschützer Hayrettin Karaca.

Indien: Richter erklärt, Frauen sollen sich an Gewalt und Missbrauch durch Ehemänner anpassen

Ein indischer Richter in Bangalore hat einer misshandelten und missbrauchten Ehefrau am 31. August 2012 erklärt, sie solle sich an die häusliche Gewalt, die von ihrem Ehemann an ihr begangen wurde, anpassen, anstatt sich scheiden zu lassen. Der Richter mit dem Namen Bhaktavatsala Karnataka, Richter am Hohen Gericht in Bangalore/Indien vertrat den Standpunkt, dass Prügel und sexueller Missbrauch des Ehemanns durch seine Fähigkeit, sie finanziell zu versorgen, gerechtfertigt wäre.

Als er sie ihm Gericht ansprach, erklärt der Richter der Frau: „Frauen leiden in allen Ehen. Sie sind verheiratet und haben zwei Kinder, und sie wissen, was es bedeutet, als Frau zu leiden … Ihr Ehemann macht gute Geschäfte, er wird sich um sie kümmern. Warum reden Sie immer noch über seine Schläge?“

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Boletín de LA UNION DE MUJERES SOLIDARIAS DE PERU

estimadas compañeras:  aca les enviamos el boletin del mes de agosto y setiembre de nuestra organizacion ,
esperamos recibir noticias de ustedes. MUJERES EN LUCHABoletín  de LA UNION DE MUJERES SOLIDARIAS DE PERU.
CONTENIDO:

_ Un año con OLLANTA: Un análisis de como sentimos las mujeres el actual gobierno.

_Rumbo al segundo encuentro mundial de mujeres.

_Conga no va.

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South Africa: Solidarity to the Marikana mine workers and their families!

Südafrika: ein Teil der verhafteten Minenarbeiter ist wieder frei! Nachdem die Polizei in der südafrikanischen Platinmine
Marikana in Südafrika bei einem barbarischen Polizeieinsatz 34 gegen Entlassungen streikende Bergarbeiter erschossen hat und 78 weitere verwundet, hatte sie anschließend 270 Bergleute verhaftet und ihnen (!) die Tötung ihrer erschossenen Kumpels zur Last gelegt. Auf dem Hintergrund weltweiter Proteste sind jetzt zunächst 162 dieser Kumpels wieder freigelassen worden. Dieser ungeheuerliche Vorgang, erst streikende Arbeiter zu erschießen und dann deren Tod den überlebenden Kollegen zur Last zu stellen, erfordert die weltweite Solidarität aller Arbeiterinnen und Arbeiter sowie der internationalen Frauenbewegung. Der Richter hatte die Anklage nicht begründet. Juristen gehen jedoch davon aus, dass er sich bei der Verhaftung der Bergleute auf ein Gesetz aus der Zeit des Apartheidsregimes beruft, wonach bei einer Schießerei unter Beteiligung der Polizei alle Menschen angeklagt werden, die vor Ort festgenommen wurden.

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BERICHT DER 1. AFRIKANISCHEN KONFERENZ DER BASISFRAUEN

Vom 10. bis 14. Juli 2012 fand in Lomé (Togo) das erste Treffen der Pionierinnen der Konferenz der Basisfrauen Afrikas statt, mit Frauen aus 6 afrikanischen Ländern: Südafrika, Marokko, Demokratische Republik Kongo, Burkina Faso, Mali und Togo. Im Hotel Acropolis Guest House trafen sich die Frauen in kleiner Runde und diskutierten über den Start der Aktivitäten auf dem afrikanischen Kontinent zur Weltfrauenkonferenz der Basisfrauen in Caracas/Venezuela vom 4. bis 8. März 2011.

 

Aufgrund der unterschiedlichen Ankunftszeiten der Delegierten konnten die Arbeiten, die am 10. Juli beginnen sollten, schließlich erst am nächsten Tag, dem 11. Juli gegen 16 Uhr unter Anwesenheit fast aller Teilnehmerinnen beginnen.

 

Mittwoch, 11. Juli

Die Eröffnungsrede wurde von Clariste Moube gehalten, der Delegierten aus Mali, sie begrüßte alle und rief zunächst die Ziele der Konferenz in Erinnerung, bevor die Eindrücke aller Teilnehmerinnen gesammelt wurden.

Nach dieser Kurzauswertung stellte jede Delegierte in der Runde sich selbst und ihre Organisation vor. So konnten wir uns eine nach der anderen gegenseitig kennen lernen und eine herzliche Arbeitsatmosphäre schaffen.

  • Mariam CHIABI, Delegierte aus Marokko ; von der marokkanischen Menschenrechtsvereinigung, ehemalige marxistisch-leninistische Aktivistin an der Universität;
  • Clariste SOH-MOUBE, Delegierte aus Mali ; Forschungsassistentin am Centre Amadou Hampâté BA (CAHBA) und Globalisierungsgegnerin,
  • Marie France BAYEDILA BAWUNINA aus der Demokratischen Republik Kongo, Pastorin der Evangelischen Gemeinschaft im Kongo, Koordinatorin mehrerer Gemeinden (7), Gründerin und Präsidentin des CLEF, (Cercle de Liaison et d’Entraide Féminine, Kreis für Verbindung und gegenseitige Hilfe der weisen Frauen): « die weise Frau baut ihr Haus » ;
  • Marie Paula LOGOSU-TEKO, Delegierte aus Togo, Präsidentin des CLEF; Schulleiterin,
  • Micheline Wendyam KABORE, Delegierte aus Burkina Faso, Präsidentin des Vereins Frauen und Entwicklung, technische Assistentin  für die Handwerkervereinigung Burkina Fasos;
  • Charlie BULELWA, Delegierte aus Südafrika, Aktivistin der radikalen Linken, Gründerin der Bewegung Abanobi (1999), Gewerkschaftsaktivistin.

 

Nach dieser Vorstellung erfolgte eine Definition des Konzepts: Clariste, die an der Weltfrauenkonferenz der Basisfrauen in Caracas teilgenommen hatte, gab einen kurzen historischen Abriss. Im Anschluss daran gab es zahlreiche Verständnisfragen und Gespräche; danach wurden die Beschlüsse der 1. Konferenz im März 2011 in Caracas vorgelesen.

Nach Klärung des Konzepts und der Ziele der Konferenz wurde ein Programm für das Treffen aufgestellt.

Im Konsens befürworteten alle Delegierten die Idee, am Ende der Arbeiten ein Ablaufblatt, einen Plan für die jährlichen Aktionen und eine Geschäftsordnung zu erstellen. Mit der Erstellung des Programms endete der erste Tag.

 

Donnerstag, 12. Juli

Die Arbeit wurde zeitig am Morgen mit organsatorischen Fragen wieder aufgenommen.

So bestimmten wir entsprechend den Beschlüssen von Caracas

zwei (02) Koordinatorinnen mit einem Mandat von zwei (02) Jahren:

•           Clariste SOH-MOUBE, Delegierte aus Mali; und

            •           Charlie BULELWA, Delegierte aus Südafrika.

zwei (02) Stellvertreterinnen:

•           Mariam CHAIBI, Delegierte aus Marokko; und

            •           Micheline Wendyam KABORE, Delegierte aus Burkina Faso.

Weiterhin wurde die Einrichtung einer Arbeitsgruppe pro Region vorgeschlagen, um die Organisation und die Umsetzung der Aktivitäten in jedem Land und zwischen den verschiedenen Teil-Regionen zu erleichtern.

 

Damit wurde eine räumliche Aufteilung Afrikas mit einem Brennpunkt pro Region vorgenommen:

•           Norden: Mariam CHAIBI,

•           Mitte: Marie France BAYEDILA,

            •           Westen: Marie Paula LOGOSU-TEKO

            •           Osten: Milka ISINTA,

            •           Süden: Charlie BULELWA.

 

Die Koordinierung der Tätigkeiten der afrikanischen Konferenz geschieht über Skype-Treffen von 1,5 Stunden an jedem 1. Samstag im Monat ab 10 Uhr WEZ

Alle 2 Jahre ist ein Treffen zur Auffrischung der Koordinierung im Vorfeld der afrikanischen Konferenzen vorgesehen. Die Frauen aus Südafrika und Marokko haben ihr Land für die Durchführung der nächsten afrikanischen Konferenz der Basisfrauen im Jahr 2014 vorgeschlagen; das Ergebnis wird Ende Dezember 2012 erwartet.

All diese Vorschläge werden in der Geschäftsordnung, im Aktionssplan und im Ablaufblatt im Anhang des vorgelegten Berichts aufgeführt.

 

Um 15.30 Uhr fand im Konferenzsaal des Acropolis-Hotels in Lomé ein Treffen zum Gespräch mit der togolesischen Zivilgesellschaft statt. Bei diesem Treffen waren auch etwa 10 Vertreter der Audio-, Radio- und Fernsehsender Togos anwesend.

 

Dieses Treffen fand mit bedeutender Beteiligung und einem freimütigen und vorwärtstreibenden Gespräch statt. Die verschiedenen Vertreter der anwesenden Organisationen bekundeten ihr Interesse und Engagement für das Konzept der Konferenz. Es gab viel Interesse am einzigartigen Charakter der Konferenz und vor allem an ihrem Eintreten für die Interessen der Basisfrauen. Mit großer Hoffnung warten sie auf die Schlussfolgerungen der Arbeiten und die Umsetzung des künftigen Aktionsplans. Auch wurde der Wunsch nach Beteiligung der Männer an dieser hervorragenden Aufgabe geäußert.

In diesen zwei langen Stunden des Austauschs wurden viele Fragen gestellt und diskutiert, unter anderem Fragen bezüglich der Ziele der Konferenz:

  • Wie werden die Bedürfnisse der Basisfrauen in der Umsetzung der Konferenz berücksichtigt?
  • Über welche Mittel werden die Frauen für diese Aktivitäten verfügen?
  • Was wird sich mit der neuen Bewegung im täglichen Leben der Frauen verändern?
  • Welche Aktivitäten sollen in jedem Land durchgeführt werden?
  • Wie wird die Information verbreitet?
  • Welche Hilfsmittel und Strategien werden für die Umsetzung der Aktivitäten eingesetzt, nachdem bei gewissen Strategien bereits vor Ort ihre Begrenztheit deutlich wurde? Und so weiter.

Das Treffen endete gegen 17.30 Uhr mit einem Cocktail, bei dem die TeilnehmerInnen mit den Delegierten sprechen und sich ein wenig über die Erfahrungen in ihren jeweiligen Ländern informieren konnten.

 

Freitag, 13. Juli

Der dritte Arbeitstag sollte für die Ausarbeitung der verschiedenen Dokumente genutzt werden, die zur Beendigung des Treffens vorgesehen waren. So hatten zu Beginn des Nachmittags das Ablaufblatt und der Entwurf für den Aktionsplan schon Form angenommen und der Entwurf der Geschäftsordnung war begonnen. Dann mussten die Konferenzteilnehmerinnen jedoch ihre Arbeit unterbrechen, um der Ministerin für Frauenförderung in Togo einen Besuch abzustatten.

Um 16 Uhr wurden wir von Ihrer Exzellenz Frau H. Olivia AMDJOGBE-KOUEVI, Ministerin für Frauenförderung, in ihrem Büro empfangen. Das Gespräch drehte sich um die afrikanische Konferenz der Basisfrauen, die Ziele der Konferenz und die Wahl des Tagungslandes Togo sowie das Engagement der Vereinigung CLEF und ihre Tätigkeit zur Förderung der Frau in Togo. Frau Ministerin sagte, sie fühle sich durch den Besuch geehrt und beglückwünschte die Konferenzteilnehmerinnen zu ihrer Initiative und ihrem Mut. All diese Ermutigungen und ihre Unterstützung begleiten uns, denn sie schätzt die Zivilgesellschaft und insbesondere die Bewegungen der Frauen als bedeutende Verbündete, die für die Erreichung der Förderungs- und Entwicklungsziele für die afrikanische Frau unumgänglich sind.

Die Konferenzteilnehmerinnen verabschiedeten sich von der Ministerin für Frauenförderung gegen 17 Uhr nach einem Familienfoto und Adressenaustausch.

 

Samstag 18. Juli

 

Die afrikanische Konferenz der Basisfrauen 2012 endete wie sie begann in guter Laune und fröhlicher Stimmung mit einem Festessen bei Frau LOGOSU-TEKO, unserer Gastgeberin, die uns alle nacheinander zu unseren Flugzeugen für den Rückflug begleitete.

Wir verabredeten uns in zwei (2) Jahren in Südafrika oder Marokko.