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Frankreich: 8 mars 2018 : en route vers la grève !

8. März 2018:

Auf zum Streik! 

Kollektif Ni Una Menos/ 16. Januar 2018

In den letzten Jahren hat der Aufschwung feministischer Kämpfe Argentinien geprägt. Zum zweiten Mal in Folge wird der 8. März zu einem internationalen Frauenstreik führen. Die Bewegung Ni Una Menos ist eine der Organisationen, die diesen Streik fordern.

Die Zeit des Streiks

Heute, am 8. Januar, beginnen wir mit dem Countdown zum Internationalen Frauenstreik 2018. Dies ist keine Zeit zum Zählen, sondern vermehrter Kräfte, Gespräche, Treffen, um einen neuen gemeinsamen Schrei zu entwickeln .

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Internationaler Aufruf zum 25. November 2017 – Tage gegen Gewalt an Frauen

Internationaler Aufruf 2017

zum Tag gegen Gewalt an Frauen  

„An diesem Tag, dem 25. November, vereinigen wir unsere Kräfte mit allen Frauen der Welt

um alle Formen der Gewalt zurückzuweisen. Der Kampf für Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit, Solidarität und vor allem Frieden ist unser Anliegen“.

 Kontinentalkoordinatorinnen – Weltfrauenkonferenzen, Repräsentantin – Weltfrauenmarsch Afrika

In Westafrika sind Frauen inmitten der Kämpfe, sie sind unzählbar. Sie unterstützen nach besten Kräften die Forderungen für bessere Lebensbedingungen für Alle.

Als Hauptverantwortliche für das Überleben der Familien, sind Frauen besonders verwundbar, denn sie müssen auch während der Kämpfe für alles Notwendige sorgen. Sie müssen ihre Aktivitäten trotz aller Risiken danach ausrichten. Sie organisieren sich.

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Bericht vom 28. September aus Brüssel

 

Europakoordinatorin Suse Bader 

12.10.17

„My body my choix!“ und „Wir wollen kein Weißes Haus, wir wollen Revolution“

skandierten über 1000 meist junge Frauen am 28. September, dem Internationalen Tag des Rechts auf Abtreibung bei einer Demonstration in Brüssel. Der Weltfrauenmarsch Europa hatte im Rahmen der Kampagne „für das Recht auf Abtreibung in ganz Europa!“ aufgerufen. Die Kampagne zielt darauf, „dass die Rechte der Frauen, die Freiheit über ihren Körper zu verfügen, das Recht auf Abtreibung und Gesundheit in allen europäischen Ländern respektiert werden und als Grundrecht für die Gleichheit in das europäische Recht aufgenommen werden.“ (Europäischer Aufruf)

Mit ihrer Kampagne greift der Weltfrauenmarsch ein wichtiges und hochaktuelles Thema der Frauenbewegung auf und positioniert sich dabei auch gegen „reaktionäre, konservative und rückwärtsgewandte Regierungen“ (Europäischer Aufruf). Besonders die Delegationen aus Polen und Irland wurden stürmisch begrüßt. Weitere Delegationen kamen aus der Schweiz, Polen, Frankreich, Niederlande, Spanien, England und aus Deutschland war ich als Europakoordinatorin der Weltfrauenkonferenzen angereist.  Zeitgleich demonstrierten Frauen (und Männer) in Portugal, Italien, Griechenland und außerhalb Europas in Brasilien.

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Aufruf zum Internationalen Aktionstag gegen Feminizid am 3. August

Aufruf zum Internationalen Aktionstag gegen Feminizid!  

Lasst uns durch unsere gemeinsame Organisierung

den 3. August zum internationalen Kampftag gegen Feminizid machen!

Am 3. August 2017 jährt sich der genozidale Angriff des sog. Islamischen Staats (IS) gegen ezidische KurdInnen im nordirakischen Sindschar [kurd. Şengal] zum dritten Mal. Die am 3. August 2014 begonnenen Angriffe und Massaker führten nicht nur zu einer humanitären

Katastrophe, sondern hatten zum Ziel, die ezidische Religionsgemeinschaft auszulöschen. Als Mitteldazu richtete sich der Angriff systematisch gegen Frauen. Daher stellt dieser Genozid in seiner Form zugleich auch einen Feminizid dar.

Am 3. August 2014 wurde die Weltöffentlichkeit Zeuge eines genozidalen Angriffs durch den IS mit Ziel der Auslöschung einer der ältesten Religionsgemeinschaften, den Eziden. Nachdem sich die in Sindschar stationierten Peschmerga-Kräfte der Demokratischen Partei Kurdistans (KDP) an diesem Tag ohne Vorwarnung zurückgezogen und die dort lebenden Menschen somit dem IS schutzlos ausgeliefert hatten, begann für die ezidische Gemeinschaft systematische Massakrierung, Vergewaltigung, Folterung, Vertreibung, Versklavung von Mädchen und Frauen sowieZwangsrekrutierung von Jungen als Kindersoldaten.

Hier der vollständige Aufruf zum Download in deutsch:
Aufruf zum internationalen Aktionstag gegen Feminizid
Aufruf zum Aktionstag in Kurdisch:
Bangawaziya ji bo roja calakiya navnetewî dijî qirkirina jinê
Aufruf zum Aktionstag in Türkisch:
Kadın Kırımına Karşı Uluslararas- Eylem Gunu İçin Çağrı

Wir Weltfrauen planen lokal bundesweit verschiedene Aktionen, die gefilmt oder fotografiert werden und per Email und Facebook an JIN EZIDI weiter geleitet werden, damit die ezidischen Frauen in Shengal wissen, dass die Weltfrauen den 3. August nicht vergessen haben und hinter ihnen stehen.

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Für das Recht auf Abtreibung – Frauen entscheiden!

Europäischer Aufruf des Weltfrauenmarschs in Europa:

Für das Recht auf Schwangerschaftsabbruch in ganz Europa! 

Mobilisierungen in ganz Europa rund um den 28. September 2017

Die Delegationen an der Demonstration in Brüssel 28. September 2017

In Solidarität mit allen Frauen in Europa, nach dem beispielhaften Kampf der spanischen Frauen im Jahr 2014, Polen 2016, fordern wir, dass die Rechte von Frauen, die Freiheit über ihren Körper zu verfügen, das Recht auf Abtreibung und Gesundheit in allen europäischen Ländern respektiert werden und als Grundrecht für die Gleichheit in das europäische Recht aufgenommen werden.

Heute untersteht das Recht auf Abtreibung in Europa der Gerichtsbarkeit der Staaten.

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Grußwort Verdi an Garment Workers Trade Union Centre Bangladesch

Am 24. April jährte sich das schreckliche Unglück von Rana-Plaza / Bangladesh zum 4ten Mal. Damals, 2013 stürzte ein ganzes Fabrikgebäude ein und begrub die darin arbeitenden Textilarbeiterinnen und Textilarbeiter. Profitgier und tiefste Menschenverachtung waren der Grund, warum keine Sicherheitsvorkehrungen, Fluchtwege oder eine stabile Bauweise das Unglück verhinderte. Mehr als 1.100, hauptsächlich junge Arbeiterinnen, starben, ca. 2.500 Menschen wurden sehr schwer verletzt, viele von ihnen kämpfen heute noch um eine Gesundheitsversorgung und Wiedergutmachung.

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Interview bei der ersten internationalen Konferenz jesidischer Frauen

Interview mit einer Vertreterin der „Plattform für in Gefangenschaft gehaltene Frauen“, und Aktivistin der TJA am 11.3.17 am Rande der Internationalen ezidischen Frauenkonferenz in Bielefeld. Geführt von Susanne Bader, Europakoordinatorin. Beide Frauen kennen sich aus  Diyarbakir vom außerordentlichen Frauenkongress der KJA/TJA.

S: hallo, wie schön dich hier zu treffen, gesund und in Freiheit; wie geht es euch? Sind auch die anderen Frauen wohl auf? Ich habe gelesen, was Besime Konca zu ihrer Anhörung durch das Gericht gesagt hat. Bitte grüße sie und die anderen inhaftierten Frauen ganz herzlich.

K: ich freue mich auch sehr, dich zu sehen. Wir erleben Zeiten großer Repressalien, wir freuen uns über eure Solidarität.

S: Es interessiert mich natürlich brennend, wie der Internationale Frauentag verlaufen ist. Ihr habt zu einer Aktionswoche aufgerufen, kannst du mir berichten? Ich würde das gerne auf der Homepage der Weltfrauenkonferenz bekannt machen und auch in anderen Medien?!

K: ja, sehr gerne.

Sie berichtet:

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Solidaritätserklärung nach Madrid

“An die streikenden Frauen in Madrid! Aus Deutschland und den Niederlande senden wir Euch mutigen Frauen solidarische Grüße! Als Europakoordinatorinnen im Weltfrauenprozess haben wir von unserenWeltfrauen aus Asturien und Barcelona von eurem Hungerstreik und den Repressalien durch die Polizei erfahren! Mit eurer Aktion macht ihr die spanische Öffentlichkeit aufmerksam auf die zunehmende Gewalt und Mord an Frauen. Ihr setzt dabei euere Gesundheit aufs Spiel! Euer Protest trifft auf ein weltweites Problem und wir wünschen euch viel Kraft, Zuversicht und Erfolg! Wir grüßen euch und laden euch ein, Teil der Weltfrauenbewegung zu werden!

Europakoordinatorinnen, Suse Bader/Deutschland; Halinka Augustin/NL;stellvertretende Europakoordinatorin Zaman Masudi/Deutschland

Madrid: Frauen im Hungerstreik

Madrid: Frauen in Hungerstreik

Mujeres in Puerta de Sol gegen Gewalt an Frauen.

Seit dem 9. Februar befinden sich Frauen im Hungerstreik. Damit wollen sie gegen die enorme und zunehmende Gewalt der Männer an Frauen protestieren. Sie fordern die Regierung und alle politischen Parteien auf, ein Gesamtgesetz gegen Gewalt an Frauen zu beschließen. Die Organisation Gallega Ve-la-luz zur Verteidigung von Frauen, Kinder und Überlebenden von Gewalt an Frauen und Missbrauch, begann die Aktion am 9. Februar 2017 offen bis zu einem Tag, über den die Frauen selber entscheiden.

 

Solidaritätsgrüße können unter:

http://www.asociacionvelaluz.es/_noticias/2017/02/06/ve-la-luz-solicita-que-sea-cuestin-de-estado-la-lucha-contra-el-terrorismo

gesendet werden.

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