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Die europäischen Koordinatorinnen der Weltfrauenkonferenz der Basisfrauen möchten an dieser Stelle darüber informieren, dass wir an einer gemeinsamen Spendenaktion für die Opfer und die Zerstörungen, die durch die Sturzflut entstanden sind, arbeiten. Gemeinsam mit „Solidarität International“, „Frauenverband Courage“, der „United Front“ und weiteren Organisationen werden wir eine Spendesammlung organisieren. Diese Spendensammlung wird keine Nothilfe oder Soforthilfe sein.

Wir wollen einen Beitrag leisten, als nachhaltige Hilfe für die betroffenen Menschen in der Region, die dem Wiederaufbau lebenswichtiger Projekte für die Frauen, Kinder, Familien und der Bevölkerung dienen. Um dies sehr wirkungsvoll und gezielt zu tun, haben wir unsere Partnerinnen in Nepal gefragt, auch die Frauen aus der Himalaya Region, die beim Theoretischen Seminar 2025 in Kathmandu waren. Zu ihnen haben wir seit vielen Jahren Kontakt, sie wissen am besten, was gebraucht wird. Wenn wir all diese Infos haben, werden wir den Flyer mit den Zielen und konkreten Infos zur Spendenaktion veröffentlichen.
Die Europakoordinatorinnen der Weltfrauenkonferenz der Basisfrauen.
Schon jetzt könnt Ihr auf das Spendenkonto Einzahlungen vornehmen:
Solidarität International IBAN : DE86 5019 0000 6100 8005 84 Stichwort: Sturzflut Nepal

Der Kampf gegen die drohende Weltkriegsgefahr verschärft sich mit jedem Tag, mit jedem neuen Angriff. Angriffe wie die von den USA und ihres faschistischen Präsidenten Trump auf den Iran, ohne Rücksicht auf die bitteren Auswirkungen auf die ganze Welt. Trotz vollmundiger Ankündigungen von Waffenruhen, hat dieses Wort keinen Wert mehr.
Europakoordinatorinnen 
der Weltfrauenkonferenz der Basisfrauen
01.08.2026
Protestresolution gegen die Instrumentalisierung des Anschlags auf den Berliner CSD
Als europäischen Koordinatorinnen der Weltfrauenkonferenz der Basis bekunden wir unsere Solidarität mit den Betroffenen des feindlichen tödlichen Anschlags auf den Berliner Christopher Street Day. Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen der Getöteten, den Verletzten und allen, die durch diese Tat traumatisiert wurden. Dieser Angriff richtete sich gegen Menschen, die für Freiheit, Selbstbestimmung und gleiche Rechte einstehen. Er verdient unsere uneingeschränkte Verurteilung. Ebenso nahm der diesjährige CSD ein klare antifaschistische Position ein, was bereits im Motto ersichtlich wurde.
Ebenso entschieden wenden wir uns jedoch gegen die politische Instrumentalisierung dieses Verbrechens.
Solidaritätsbotschaft aus dem Nahen Osten an unsere Arbeitskollegen in Deutschland
An alle Kolleginnen und Kollegen von „Courage“ und die Arbeiterinnen und Arbeiter in den Volkswagen- und Mercedes-Werken sowie an die inhaftierten Aktivistinnen,
herzliche kämpferische Grüße,
wir haben eure Nachricht erhalten und mit großer Bestürzung und Wut die Nachrichten über den massiven Angriff gelesen, dem ihr ausgesetzt seid:
Liebe Genossinnen und Genossen von COURAGE und der MLPD,
Die schmerzlichen Situationen, die durch den Stellenabbau im Zuge der Schließung von vier Produktionswerken des VW-Konzerns sowie des Mercedes-Werks ohne Lohnausgleich entstanden sind; sowie die jüngste Entwicklung infolge der Verhaftungen unserer tapferen Genossinnen und Genossen der MLPD lassen uns ratlos zurück und veranlassen uns, all diesen Genossinnen und Genossen und ihren Angehörigen sowie den Sympathisanten unsere unerschütterliche Unterstützung zu bekunden.
Die Ungerechtigkeit nimmt rasant zu, aber wir dürfen im Kampf für unsere Rechte nicht aufgeben!
Viel Erfolg für diesen Streiktag, der natürlich eines der Mittel ist, mit denen sich die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Gehör verschaffen können!
Viel Kraft für alle in internationaler Solidarität!
Für Afrika,
Die Koordinatorinnen.
Protestresolution der Europakoordinatorinnen der WFK 
gegen die Verhaftung der Aktivistinnen der Weltfrauenbewegung,
die gegen den NATO Gipfel in der Türkei protestierten.
Die europäischen Koordinatorinnen der Weltfrauenkonferenz der Basisfrauen (World Women’s Conference – WWC) bekunden ihre uneingeschränkte Solidarität und ihre unerschütterliche Unterstützung für unsere Genossinnen, die derzeit im Frauengefängnis von Bakırköy in Istanbul inhaftiert sind.
In ihrem Brief vom 22. Juni 2026 berichten unsere Genossinnen von ihrer Festnahme, die vor dem NATO-Gipfel in der Türkei stattfand. Nach vier Tagen Polizeigewahrsam wurden sie in Untersuchungshaft genommen und in das Frauengefängnis von Bakırköy verlegt.