Grußwort aus Lateinamerika an die WFK 2016

GRUSSWORT AN DIE 2. WELTFRAUENKONFERENZ, KATHMANDU, MÄRZ 2016 Delegierte aus Peru

AN UNSERE GENOSSINNEN UND SCHWESTERN ALLER KONTINENTE!

Wir Frauen Lateinamerikas grüßen die 2. Weltfrauenkonferenz, die vom 8.-13. März in Kathmandu in Nepal stattfindet. Wir hoffen, dass alle, die sich dort in einer Atmosphäre der Demokratie und innigen Freundschaft versammelt haben, über die enormen, uns betreffenden Probleme diskutieren und die Erfahrungen austauschen können sowie sich über alle Kämpfe und Aktionen, die gegen das patriarchalische und kapitalistische System und für die Befreiung der Frau geführt wurden, informieren können.

Wir wollen zum Ausdruck bringen, dass wir Frauen Lateinamerikas und der Karibik seit dem Kampf um die Unabhängigkeit gegen den Kolonialismus aktiv am historischen Aufbau und Entwicklung unserer Völker teilgenommen haben, wie z.B. Micaela Bastidas, Juana Azurduy, Manuela Sáenz, María Trinidad Sánchez und Tausende anonymer Kämpferinnen, die wir verehren.

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European Coordinators Greetings

Dear World Women! Greetings European Coordinators

Wishing you a wonderful militant year 2016
for the women of the world!

Liebe Weltfrauen!

Auf ein wundervolles, kämpferisches Jahr 2016
für die Frauen der Welt!

Queridas mujeres del mundo!

Por un ano 2016 fantástico y luchador
para las mujeres de todo el mundo!

Chères femmes mondiales!

Pour une année 2016 merveilleuse et militante pour les femmes du monde!

Your European Coordinators

Eure Europakoordinatorinnen

Vuestras Coordinadoras Europeas

Vos Coordinatrices Européennes

Halinka Augustin & Monika Gaertner-Engel

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European Coordinators Greetings Gruesse Salutation Saludos 2016

Lateinamerika: Nicht Klimawechsel, sondern Systemwechsel!

Korrespondenz aus Ecuador von Cecilia Jaramillo, Kontinentalkoordinatorin für LateinamerikaFrauen für Weltklima Peru zur Vorbereitung der WFK in Nepal 2016.

Im Rahmen des Gipfeltreffen für die Umwelt  in Peru berichtet sie, dass sie dort sehr aktiv waren schon vorab. In Ecuador wurde ein Vertreter der Indigener ermordet dabei ermordet. Auf jeden Fall haben Frauen aus Peru, Bolivien, Brasilien, Kolumbien und Ecuador an den wunderbaren Aktionen in demonstriert und Forderungen gestellt, wie „Nicht Klimawechseln sondern Systemwechsel“.

Wer mehr erfahren möchte kann unter: You Tube, Stichwort:  “El pueblo organizado a una sola voz! Marcha de los Pueblos del Mundo”.

Auch die Frauen aus Perú, Bolivien, Brasilien und Kolumbien waren in diesem Zusammenhang aktiv.

Das kann man in Filmen auf You Tube anschauen,

Stichwort:  “El pueblo organizado a una sola voz! Marcha de los Pueblos del Mundo”.

Zum Beispiel:

https://www.youtube.com/watch?v=6ShSf3Hx_ME

und viele mehr.

 

Solidarität mit Maxima Acuna!

Máxima Acuña lässt sich nicht von den Bedrohungen einschüchtern und kämpft mutig um ihr Land

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes, maxima-braucht-dich-neu

Südamerikas größtes Bergbauunternehmen Yanacocha plant eine neue Goldmine errichten. Doch die Einwohner wie die Bäuerin Máxima Acuña sind gegen das gigantische sogenannte Conga-Projekt. Die Peruanerin lebt mit ihrer Familie auf dem Land, das Yanacocha für den Goldabbau verwüsten will.

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Bericht über die mörderische Gewalt gegen Frauen in Lateinamerikas und der Karibik

Aus der Dominikanischen Republik erreichte uns ein Bericht zum 25. November 2012, dem ermordete Fraueninternationalen Weltfrauenkampftag. Es gibt hier eine kurze Zusammenfassung auf Deutsch:

Bericht über die mörderische Gewalt gegen Frauen in zehn Ländern Lateinamerikas und der Karibik

Zusammenfassung des Artikels von José Rafael Sosa vom 24.11.2012 aus EL Nacional:

Laut einem offiziellen Bericht der Beobachtungsstelle zur Gleichstellung der Geschlechter in Lateinamerika und der Karibik steht die Dominikanische Republik an erster Stelle einer Aufstellung über die Anzahl der Frauenmorde im Jahr 2011. Demnach wurden 2011 in neun Ländern Lateinamerikas und zwei der Karibik 436 Frauen ermordet.

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Frau sein in Kolumbien

Von Julieta Romero GüetoJulieta Romero Güeto

Quelle: www.solwodi.de

Ich erinnere mich noch gut an meinen ersten Schönheitswettbewerb – er fand im Kindergarten statt. Ich war gerade fünf, trug ein rosa Kleidchen und wurde ermahnt, mich elegant zu bewegen.

Ich komme aus Kolumbien. Seit über 80 Jahren findet in meiner Heimatstadt  Cartagena die Miss-Kolumbien-Wahl statt. Es ist das Medienereignis des Jahres.

Kolumbianischen Mädchen ist von klein auf klar, wie eine Frau auszusehen, wie sie sich zu benehmen hat – und dabei gleichermaßen erfolgreich ist als Mutter wie im Beruf. Und auch die Jungen lernen früh: Männer weinen nicht, Männer kochen nicht und auf Kinder passen Männer schon gar nicht auf.

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Bericht über die Bergarbeiter in Spanien – alleman – espanol

Esperanza berichtet aus Spanien von den Kämpfen der Bergarbeiter

AHORA DE MANERA COLOQUIAL,,,resized_resized_Bergarbeiter Spanien

LAS SUBCONTRATAS LLEVAN SEMANAS QUE SE ENCIERRAN DURANTE UNOS DIAS EN AYUNTAMIENTOS ALTERNOS, PARA NO DEJAR QUE SU LUCHA CAIGA EN EL OLVIDO, Y NOSOTRAS CON ELLOS A TODOS LADOS DANDO NUESTRO APOYO,,SOBRE ESO LE ENVIE UNA FOTO A INGRID.

TAMBIÉN IREMOS PROXIMAMENTE A VISITAR  LOS CHABOLOS DONDE ESTAN LOS

MINEROS DE LA PRIVADA, CUSTODIANDO EL MATERIAL , PARA QUE EL  EMPRESARIO

NO SE LO LLEVE.

Y SEGUIMOS DANDO CHARLAS PARA CONCIENCIAR A LA CIUDADANIA. ESTA SEMANA

EN LA UNIVERSIDAD DE HISTORIA DE OVIEDO.

LA VERDAD DANIELA, QUE ESTO NO PINTA BIEN, PERO ES NUESTRA REGIÓN Y

NUESTRAS VIDAS, ASÍ QUE SEGUIREMOS LUCHANDO MIENTRAS HAYA UN ALIENTO.

UN BESO

Eine Kollegin aus dem Prozess der internationalen Bergarbeiterkonferenz schreibt dazu:Aus Spanien berichtet Esperanza über die erneuten Proteste von Bergarbeitern, was ich mit eigenen Infos zusammenfasse:

 

Vor einigen Tagen gab es erneut Straßensperren in Asturien von Bergleuten aus privaten Bergwerken. Es gab 4 Verhaftungen, als die Polizei die Autobahnen räumte. Am Mittwoch 17.3.  rufen die Gewerkschaften zu neuen Protest-Demonstrationen auf. Daran beteiligen sich auch die Mujeres del Carbón. Es geht unter anderem gegen drastische Rentenkürzungen. Und Forderungen an die Regierung, Maßnahmen  zu ergreifen, gegen die schlimme Situation der Bergleute und ihrer Familien. Viele Minen stehen still.

 

Esperanza Castañón Del Palacio, Delegierte der europäischen Weltfrauen auf der 1. Internationalen Bergarbeiterkonferenz in Arequipa in Peru

Bericht über die 1. Weltkonferenz der BergarbeiterInnen in Arequipa

Die Konferenz fand vom 28. Februar bis zum 3. März statt. Sie wurde in der großen Halle der U.N.S.A. eröffnet und den Vorsitz hatten sechs Vertreter aus Peru, Deutschland, der Ukraine, Indien und ich aus Spanien.

Während der Eröffnung wurden Präsentationen der an der Konferenz teilnehmenden Delegationen abgehalten und durch Musikbeiträge, wie das Lied Santa Bárbara, begleitet. Danach zogen wir uns zurück, um uns für den Marathon, der uns an den nächsten Tagen erwartete, vorzubereiten.

Am 1. und 2. März begannen wir mit der Generalversammlung, auf der jeder Delegierte über die Probleme seines Herkunftslandes berichtete. Danach ging es weiter mit verschiedenen Foren, einige davon mit sehr spannenden Themen. Aus Zeitmangel und wegen sich überschneidender Anfangszeiten konnte ich nur an dem Forum über Bergarbeiterinnen und Frauen von Bergarbeitern teilnehmen. Ich hätte gerne auch an den anderen Foren mit sehr aktuellen Themen teilgenommen. Am letzten Tag wurden in den Foren die entsprechenden Beschlüsse gefasst.

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Kondolenzbrief an Ana Soto wegen des Todes von Hugo Chavez (alleman – espanol)

An die Frauen der Frauenbewegung in Venezuela „Ana Soto“ bild 4

25.03.2013

Wir haben das Leben und den Kampf, die Kultur und die venezolanische Veränderungen erlebt. Die Weltfrauenkonferenz wurde mit den Worten „Claro que si“ von venezolanischen Mitkämpfern unterstützt und das hat uns hier große Freude bereitet. Deshalb werden wir die Aufgaben, die Hugo Chavez im Kampf gegen den Imperialismus, die Unterdrückung und Ausplünderung des Volkes durch den internationalen Imperialismus und gegenüber  der Bourgeoisie in Venezuela nie vergessen.

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Solidaritätserklärung des kämpferischen Frauenrates für den Hungerstreik in Ecuador (espanol)

Carta en apoyo a los presos de Luluncoto en Ecuadorresized_ecuador

En nombre del Consejo politico de mujeres en Alemania, queremos enviarles un saludo fraterno y solidario con la huelga de hambre que están llevando  las 10 compañeras de Luluncoto y exigir que sean puestas en libertad inmediatamente.

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