Pro Asyl fordert: NEIN zur Inhaftierung von Flüchtlingen (Petition)

Pro Asyl fordert: NEIN zur Inhaftierung von Flüchtlingen!

Zur Aktion:

Mit dieser E-Mail-Aktion werden die deutschen EU-Abgeordneten dazu aufgefordert, am 14. Januar 2013 gegen die EU-Aufnahmerichtlinie zu stimmen.

Die Richtlinie kommt einem europaweiten Freibrief zur Inhaftierung von Asylsuchenden gleich. In Griechenland, Malta, Ungarn und in anderen Staaten werden Flüchtlinge direkt an der Grenze festgenommen. Oft bleiben sie monatelang eingesperrt. Mit der geplanten EU-Aufnahmerichtlinie soll diese menschenverachtende Praxis eine europarechtliche Grundlage erhalten.

(mehr …)

Freiheit für Eylem Yildiz

09.12.2012: Information von ADHK:

ADKH; Eylem YILDIZ ve DHF’lilere Özgürlük!

Dünyanın her yerinde devam eden egemen sistemlerin ezilenlerin demokratik- meşru mücadelelerine saldırıları, şiddetini arttırarak devam ediyor!

Türkiye, Kuzey Kürdistan da ezilen sınıf, ulus, inanç ve cinslerin demokratik taleplerini ve ortak mücadelelerini örgütleyen, bu yüzden oradaki gerici sistemin hedefi haline gelen Demokratik Haklar Federasyonu, Demokratik Gençlik Hareketi ve Demokratik Kadın Hareketi 13 Kasım 2012 günü birçok ilde eş zamanlı saldırıya maruz kalarak, 61 faaliyetçisi gözaltına alınmıştır. Bunlardan 31 i tutuklanarak hapishanelere konulmuştur.

(mehr …)

Auswertung der 1. Weltfrauenkonferenz durch das 1. Treffen der weltweiten Koordinatorinnen

Auswertung der 1. Weltfrauenkonferenz der Basisfrauen 2011 in Caracas/Venezuela durch das 1. Treffen des weltweiten Koordinatorinnenkomitees

                                                                                                          Stuttgart, 18. September 2012

I.

Die 1. Weltfrauenkonferenz der Basisfrauen fand in einer weltpolitischen Situation statt, in der die Menschen und ganz
besonders die Frauen auf der ganzen Welt nach einem Ausweg aus den Krisen des Imperialismus suchten. Es war eine Situation der tiefsten Wirtschafts- und Finanzkrise. Es war eine Situation der Kriege, der Katastrophe von Fukushima – aber auch des Frühlings der Völker im Nahen und Mittleren Osten und in Nordafrika und wachsender Kämpfe gegen die Abwälzung der Krisenlasten auf die Arbeiterklasse und das Volk.

Vom 4. bis 8. März 2011 nahmen insgesamt 3.500 Menschen aus 43 Ländern und fünf der sechs Weltkontinente an der Weltfrauenkonferenz teil, unter ihnen 102 Delegierte zur Generalversammlung von 90 verschiedenen Organisationen; 56 Frauenorganisationen und -bewegungen; 17 Gewerkschaften; 15 Parteien und linke Bewegungen; acht NGOs; zwei staatliche Organisationen (Venezuela, Eritrea); sieben Migrantenorganisationen; fünf Volksbewegungen; sieben Vertreterinnen der nationalen Vorbereitungskomitees für die WFK.

(mehr …)

Pakistan: Women unite to end gender discrimination and violence

Betreff:  Fw: APTUF Poster 16 DAYS Activism Against Gender Violence

Datum:  Sun, 25 Nov 2012 20:30:29 -0800 (PST)

An:  Monika Gärtner- Engel

Dear sisters, Friends, Comrades,

Greetings from All Pakistan Trade Union Federation!

In attach PDF file you can find APTUF Poster design by workers on „Sixteen Days Activism

Against Gender Violence and message of APTUF General Secretary.

In solidarity,

Yasir Gulzar

Secretary Information

ALL PAKISTAN TRADE UNION FEDERATION

14-N, Industrial Area, Gulberg II, Lahore

 ALL PAKISTAN TRADE UNION FEDERATION

14-N, Industrial Area, Gulberg II, Lahore,

 Liebe Schwestern, Freunde und Genossen,

Wärmste Grüße von APTUF!

Wie ihr wisst, ist Gewalt gegen Frauen ein Verbrechen gegen die Menschheit. In Pakistan nimmt  fast jeder Form von Gewalt gegen Frauen zu. Alle zwei Stunden wurde eine Frau irgendwo im Land vergewaltigt, während Hunderte Opfer wurden von Ehrenmorden, häuslicher Gewalt – die körperliche und seelische Misshandlung umfasst, von Verbrennungen, Morden und Säureattentaten.

(mehr …)

Petition von Gabriela an die Philippinische Regierung zum 25. November deutsch/englisch

Liebe Freunde und Freundinnen,

herzliche Grüße!

Als Teil der Kampagnen zum Internationalen Tag für die Abschaffung von Gewalt an Frauen und die 16 Tage zu Aktivitäten gegen Gewalt auf Grund des Geschlechts, starten wir einen Petitionsbrief, um die philippinische Regierung zum Handeln aufzufordern und die Gräueltaten gegen Frauen zu beenden und ebenso den Einsatz von Vergewaltigung als Kriegsmittel gegen die Menschen.

(mehr …)

Monika Gärtner-Engel gratuliert Alice Schwarzer zum 70. Geburststag


Monika Gärtner-Engel

gaertner.engel@t-online.de

Gelsenkirchen, den 4.12.2012

Liebe Alice Schwarzer!

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem 70. Geburtstag!

Sie haben in Ihrem Leben, Ihrer Aktivität, Ihrer journalistischen Tätigkeit sehr viel dazu beigetragen, dass ein ganzer Berg von Tabus rund um die Ausbeutung und Unterdrückung von Frauen durchbrochen  und die Fesseln der bürgerlichen Familienordnung aufgezeigt und kritisiert wurden.

Die „neue Frauenbewegung“ der 1970er und 80er – und Sie mittendrin – hat hier viel bewirkt und bewusst gemacht. Das hat Ihnen jede Menge ätzende Kritik und diffamierende Beschimpfungen eingebracht, gegen die Sie damals echt Rückgrat gezeigt haben. So haben Sie mit dazu beigetragen, dass in Deutschland eine selbstständige und streitbare Bewegung für Frauenrechte entstanden ist.

(mehr …)

Deutscher Frauenrat politisch gerüstet für Bundestagswahl 2013

PRESSEMELDUNGEN: Berlin,  Dienstag 13. November 2012 – Beschlüsse und Forderungen der Mitgliederversammlung 2012 –
Politisch gerüstet für die Bundestagswahlen 2013    

Die Mitgliederversammlung 2012 hat für das kommende Geschäftsjahr ein umfangreiches Arbeitsprogramm beschlossen. Im Vorfeld der Bundestagswahlen 2013 stehen auf der Agenda der Frauenlobby arbeitsmarkt- und sozialpolitische Forderungen ganz oben.

Arbeitsmarktpolitik

Der Deutsche Frauenrat hat seine grundsätzliche Ablehnung geringfügig entlohnter Arbeitsverhältnisse, sogenannter Minijobs dahingehend aktualisiert und konkretisiert, dass er als Sofortmaßnahmen folgende Gesetzesänderungen im Rahmen der Grundsicherung für Arbeitssuchende fordert: für eine zumutbare Arbeit nach § 10 SGB II muss mindestens ein tariflicher oder branchenspezifischer Mindestlohn gezahlt werden; beim Hinzuverdienst gemäß § 30 SGBII muss der volle Lohn tatsächlich an die Beschäftigten ausgezahlt werden. Denn nur so kann die Arbeitsagentur unter Berücksichtigung des gültigen Freibetrages eine Anrechnung auf die Regelleistung vornehmen. Damit wird die Gemeinschaft der SteuerzahlerInnen entlastet.

(mehr …)