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Basak Sahin Duman ist frei!

Basak Sahin Duman wurde am 4. August nach 2 Monaten aus kroatischer Haft entlassen. Sie wurde verhaftet am Flughafen Zagreb
verhaftet, weil der türkische Staat sie mit einem internationalen Haftbefehl belegt hatte wegen ihres politischen Engagments in der sozialistischen Jugendbewegung in Instanbul. Ihr drohte die Abschiebung in die Türkei und eine 7-jährige Haftstrafe wegen “Mitgliedschaft und Propagande für eine terroristische Vereinigung”. Schließlich jedoch hat der Kroatische Staat ihren Asylantrag anerkannt.

Ein Grund dafür werden auch die zahlreichen Aktionen und Solidaritätsbekundungen von fortschrittlichen und linken Bewegungen und Organisationen überall in Europa gewesen sein, die ihren Teil dazu beigetragen haben, Druck auf die kroatischen Behörden aufzubauen und ihre Freilassung zu bewirken.

Wir gratulieren Basak und freuen uns mit ihr und ihrer Familie.

Dabei vergessen wir nicht, dass in der Türkei Tausende Frauen, Kinder und Männer aus der linken, kurdischen und Menschrechtsbewegung in Haft sind.

Freiheit für alle demokratischen, fortschrittliche politischen Gefangenen überall auf der Welt!

 

Freilassung von Manssoureh Bekish – Iran

Quelle:

iranische-frauenbewegung.blogspot.de                        Kampagne 1 Million Unterschriften

 

Wir verlangen die Freilassung von Massoureh Bekish

  • Am letzten Sonntag den 12. Juni wurde Manssureh Behkish, Mitglied der Kampagne trauernden Müttern mit mehreren Personen auf der Straße in Teheran verhaftet. Sie wurde nach der Aufnahme in der Zentrale der Sicherheitspolizei als besonders schweren Fall nach Ewin Gefängnis deportiert. Bei ihrem letzten Telefongespräch mit ihrer Familie hat sie die Zelle 209 als ihre Aufenthaltsort in Ewin genannt.
  • In 1980er Jahre sind fünf Geschwister und der Schwager von Manssureh Behkish, nach den Massenhinrichtungen im iranischen Gefängnissen, hingerichtet worden. Sie ist einzig lebendes Mitglied der Familie im Iran, die verantwortlich für die Betreuung der pflegebedürftigen alten Mutter zu Hause ist. Sie hat in letzten Jahren aktiv in sozialen Bewegungen teilgenommen und in Folge dessen ist mehrmals von Sicherheitspolizei unter Druck gesetzt worden.
  • Da bis jetzt keine Anklage gegen Mansslureh Bahkish vorliegt und die Behörden auf alle Fragen über ihre Verhaftung schweigen, verlangen wir, die unterzeichnenden Frauenbewegungsaktivisten, ihre sofortige und bedingungslose Freilassung.

Weitere Informationen zu dem mutigen Kampf der iranischen Frauen auf: iranische-frauenbewegung.blogspot.de

 

 

Freiheit für Basak Sahin Duman

Download Resolution: 120611Freiheit für Sahin Duman

Frauenpolitischer Ratschlag

Kämpferischer Frauenrat

Ringstraße 71

45879 Gelsenkirchen

frauenpolitischerratschlag@gmx.de

Anne Wilhelm, Karola Kücken (Koordinierungsgruppe)

An:

Republic of Croatia – Ministry of the Interior

Postanschrift: Trg svetog Marka 2, 10 000 Zagreb

Telefon:              00385 1 4569 222

Fax:                      00385 1 6303 023

E-mail of Public Relations Office: press@vlada.hr

 

Bundesrepublik Deutschland – Auswärtiges Amt

Postanschrift: Auswärtiges Amt, 11013 Berlin

Telefonzentrale (24-Stunden-Service):     0049 3018-17-0

Fax:                                                                  0049 3018-17-3402

 

                                                                                                                             Gelsenkirchen, den 11.06.2012

Protesterklärung des kämpferischen Frauenrats

Freiheit für Basak Sahin Duman

 

Im Namen  vieler  kämpferischer Frauen unseres Landes,  fordert der kämpferische Frauenrat Deutschlands,  die kroatische Regierung auf, die sofortige Freilassung  Basak Sahin Dumans zu veranlassen.

Wir fordern das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschlands ebenso auf, sich für die Freilassung  Frau Dumans und ihre Rückkehr nach Deutschland einzusetzen.

Wir sind entrüstet zu hören, dass  ein Land wie Kroatien , dass in seiner Verfassung demokratische Rechte und  Menschenwürde garantiert , eine Anklage der türkischen Regierung legitimiert, die unter dem Vorwand des Terrorismusvorwurfes konstruiert wurde.

Frau Basak Sahin Duman hat sich in ihrer  politischen Tätigkeit für die Rechte der unterdrückten Schichten der Gesellschaft, in erster Linie der Arbeiterklasse,  eingesetzt. Sie kämpfte für die Freiheit und Gleichheit der kurdischen Menschen und organisierte Protestaktionen, um darauf und auf imperialistische Kriege aufmerksam zu machen. Sie stand immer an der Seite der kämpfenden  Frauen der Welt.

So hat sich Frau Basak Sahin Dumans aktiv an der Vorbereitung der ersten Weltfrauenkonferenz der Basisfrauen, die maßgeblich vom Frauenpolitischen Ratschlag mit initiiert wurde, beteiligt. Die Vorbereitung einer weiteren Weltfrauenkonferenz läuft auf allen Kontinenten.

In ihrer politischen Tätigkeit erwies sich Frau Basak Sahin Duman als unbequeme, unerschrockene Kämpferin, die nun mundtot gemacht werden soll.

Mundtot deshalb, weil die Missstände und Ungerechtigkeiten, gegen die sie antrat, noch immer nicht beseitigt sind.

Sie ist nur eine von vielen, die zum Schweigen gebracht werden soll, um zu verhindern, dass  die Welt erfahren soll, welch repressives Regime sich hinter der Maske der türkischen Regierung verbirgt, die tausende politische Gefangene foltert, darunter Kinder und Jugendliche.

Dazu darf niemand schweigen. Wir versichern Euch unserer  vollen unerschütterlichen Solidarität.

Wir fordern Gerechtigkeit für eine aufrechte, mutige Frau.

Im Auftrag des kämpferischen Frauenrats

Anne Wilhelm und Karola Kücken

 

Infos zur Situation der kurdischen Frauen und zum beendeten Hungerstreik

Hier finden Sie das neue CENI-Info Nummer 9 und einen Bericht vom Besuch beim Hungerstreik in Straßburg mit Auszügen aus einem Interview mit einer der Frauen, die den Hungerstreik mittrugen im April sowie die Solidaritätsresolution für die Hungerstreikenden von Monika Gärtner-Engel

Download CENI-Info Nummer 9:

ceni-info Nr. 9

Download Bericht mit Bildern:

120503 Bericht fur homepage Solidarität kurd. Straßburg

 

Solidarität der Weltfrauen mit dem Kampf des Kurdischen Volkes!

Wir freuen uns, das am 24.4. in Straßburg 15 kurdischen AktivistInnen nach 52 Tagen ihren Hungerstreik beendet haben. Auf einer Pressekonferenz erklärten sie, dass mit der Aktion eine Mauer des Schweigens durchbrochen worden sei. Zudem sind sie davon überzeugt, dass ihre Forderungen von den entsprechenden Institutionen ernst genommen werden und von diesen praktische Schritte folgen werden.  Herzlichen Glückwunsch dazu, solidarische Grüße und gute Erholung an alle Hungerstreikenden! Wir hoffen sehr, dass sie wieder ganz gesund werden, denn wir haben uns große Sorgen um ihre Gesundheit gemacht.

Einige Tage zuvor, am 18.4. – es war der 49.Tag des Hungerstreiks – hatte eine breite öffentliche Solidaritätsaktion mit den Zielen der Hungerstreikenden stattgefunden zu der auch Leyla Zana gekommen war. Gekommen waren auch Delegationen aus Belgien, Deutschland, Italien, Niederlande, der Schweiz. An einer öffentlichen Pressekonferenz nahmen neben mehreren hundert Demonstranten auch ca.10 EU-Parlamentsabgeordnete teil. Ich fuhr nach Straßburg um mich solidarisch an der Aktion zu beteiligen, überbrachte eine Solidaritätsresolution von Monika Gärtner-Engel, Europakoordinatorin der Weltfrauenkonferenz der Basisfrauen und konnte mit Gönül Kaya, einer der Hungerstreikenen sprechen, wurde toll unterstützt von Nilüver Koc. Herzlichen Dank!

Sonja Borgwardt

 

 Solidaritätsresolution

 Liebe Freundinnen und Freunde im Hungerstreik!

Ich überbringe euch solidarische und wärmste Grüße von Monika Gärtner-Engel, Europakoordinatorin der Weltfrauenkonferenz der Basisfrauen.

Wir sind solidarisch mit eurem Kampf gegen die Unterdrückungs- und Gewaltpolitik des türkischen Staates gegenüber Kurdinnen und Kurden.

Wir protestieren gegen die Inhaftierung von über 9000 politischen Gefangenen, darunter viele  Frauen und was besonders empörend ist, 2309 Kindern unter menschenunwürdigen Haftbedingungen. Wir fordern mit euch die Aufhebung der Isolationshaft von Abduallah Özalan. Er muss freigelassen werden und alle Kinder, Frauen und politischen Gefangenen in der Türkei!

Der seit vierzig Jahren dauernde  Kampf des kurdischen Volkes in der Türkei, Syrien und dem Iran  gegen Unterdrückung, für Freiheit, Demokratie und ein menschenwürdiges Leben ist gerecht und verdient internationale Solidarität!

Der türkische Staat versucht dagegen den Freiheits-Kampf des kurdischen Volkes zu ersticken und diffamiert ihn als Terrorismus. Die Türkei steht heute weltweit an erster Stelle bei Inhaftierungen mit Begründung des Terrorvorwurfs. Wir protestieren gegen den beispiellosen Staatsterror des türkischen Staates, gegen die tägliche brutale Gewalt in den kurdischen Gebieten, gegen das Massaker in Roboskî am 28. Dezember letzten Jahres, wo durch den Angriff türkischer Kampfflugzeuge 34 Dorfbewohner ihr Leben verloren.

Und wir wenden uns entschieden gegen militärische, politische, ökonomische und logistische Zusammenarbeit  von USA, EU und türkischem Staat.

Eine Frechheit ist die Stellungnahme des Generalsekretärs des Europarates zu eurem Hungerstreik. Die Aktion behindere seine Arbeit und insbesondere die des Komitees zur Unterbindung der Folter. Diese Institutionen könnten ihrer Arbeit nur nachgehen, wenn kein äußerer Druck auf sei ausgeübt werde.

Der Freiheitskampf lebt und ist nicht auszulöschen! Beim diesjährigen Nevrozfest waren allein in Diyarbakir eine Millionen Menschen auf der Straße, mutige Frauen an vorderster Stelle.  Ihr steht nicht allein, weltweit nimmt der Kampf für Demokratie und Freiheit einen Aufschwung.

Auf unserer Europakonferenz der Weltfrauen im Januar dieses Jahr haben wir eine Resolution verabschiedet. Für Frauenrechte, Demokratie und Freiheit!

Weltfrauen im Widerstand gegen Repression und Staatsterror!

Schließen wir uns weltweit zusammen um unsere Kräfte zu stärken!

Wir wünschen euch viel Erfolg und umarmen euch liebevoll.

Wir wünschen uns, dass ihr acht gebt auf euch, eure Gesundheit und euer Leben, denn wir brauchen euch für die Zukunft, für eine Welt wo wir ohne Unterdrückung und in Freiheit und Frieden zusammen leben werden.

Herzlichste Grüße von uns allen!

Monika Gärtner-Engel

Auszüge aus dem Gespräch mit Gönul Kaya.

Gönül Kaya:  Es geht es uns gut durch die solidarische und moralische Unterstützung die wir hier haben. Gesundheitlich geht es uns natürlich nicht gut, da wir die körperlichen Auswirkungen seit dem 35.Tag spüren. Unser  Hungerstreik hat verschiedene Ziele. Wir sind damit konfrontiert, dass sowohl unser Volk, als auch unser Vorsitzender Özalan, von einer Mauer der Isolation umgeben ist. Wir sehen das an der Praktizierung der Isolation gegenüber unserem Volk und Özalan, es findet  ein politischer Genozid statt, dem gegenüber öffentliches Schweigen herrscht. Die Türkei ist Mitglied des Europäischen Rates. Es gibt eine hohe Anzahl von Migranten und Flüchtlingen die aufgrund von Verfolgung und Repression in europäische Länder gekommen sind. Vor allen Dingen seit einem Jahr hat die Zahl der Festnahmen vehement zugenommen.

Die Türkei wird in diesem Kampf gegen uns mit Kriegstechnologie, Hubschraubern und Waffen aus europäischen Ländern unterstützt.

Auf die Frage, ob die Kurden in Europa keine Freude haben, würde ich sagen, sie haben Freunde. Gibt es denn keine Menschen, die sich einsetzen für Frieden und Demokratie? Doch die gibt es. Die Forderungen, die wie gestellt haben, sollten demokratische Kräfte als ihre eigenen betrachten, so wie auch wir ihre Forderungen unterstützen. Seit Anfang des Hungerstreiks bis jetzt haben wir sehr viel Solidaritätsbotschaften bekommen, auch Besuche. Die Nachbarn hier um diesen Platz haben sich solidarisiert. Deswegen haben wir die Solidarität heute als eine Stärkung erfahren. Alles was hier in Solidarität zusammen gekommen ist, ist sehr wichtig auch für die Zukunft.

Sonja: Du sagst ihr seid isoliert. Der türkische Staat kriminalisiert den Kampf des kurdischen Volkes und bezeichnet ihn als Terrorismus. Bei Nevroz waren aber Millionen Menschen in Kurdistan auf der Straße. Der Freiheitskampf des kurdischen Volkes lebt und lässt sich nicht einfach auslöschen, genauso wenig wie der des palästinensisches Volkes. Es gibt in Nordafrika die Kämpfe für Demokratie und Freiheit, Jugendrebellion in vielen Ländern Südeuropas. Weltfrauen sind solidarisch im Widerstand gegen Repression und Staatsterror. Unser Auffassung ist, dass wir uns weltweit zusammenschließen und gegenseitige Solidarität entwickeln.

Gönül: Das sehen wir auch so: Wir teilen eure Gefühle und Auffassungen und sind solidarisch mit euch!

Sonja: Hast du einen Gruß an die Weltfrauen im Prozess der Weltfrauenkonferenz?

Gönül: Als Kurdinnen als auch als Frauen, glauben wir, dass Armut und Repression nicht von Frauen geschaffen sind. Für uns ist es unwichtig, aus welchem Land wir kommen, welche Staatsbürgerschaft wir haben, wir einfachen Frauen sind überall gleich. Mit dem existierenden System haben wir eigentlich nichts zu tun. Es ist wichtig, eine alternative Gesellschaft, ein alternatives Leben zu entwickeln. Ich glaube, dass die Weltfrauenkonferenz dazu einen wichtigen Beitrag leisten kann. Die kurdische Frauenbewegung ist auf der Ebene des Guerillakampfes, als auch in allen gesellschaftlichen Bereichen organisiert. Wir glauben fest daran, dass die Menschheit durch den Kampf der Frauen im 21.Jahrhundert voran kommt. Wir wünschen euch Weltfrauen viel Erfolg!

Solidarity Message All Pakistan Trade Union Federation

Dear Friends,

Solidarity greetings from All Pakistan Trade Union Federation!

For All Pakistan Trade Union Federation March 8th is an important day to forge stronger links and unity between all those struggling for the liberation of women around the world. It is a day with a proud history for the women’s movement – a history of internationalism, unity, solidarity and struggle. …

This day remember us the struggle of women workers starts on 1857 for the betterment of working condition. At that time police brutally baton women workers to stop their voice, due to this brutally attacked by police several women workers sacrifice their life.

It was at the 1910 on the event of International Conference in Copenhagen that German leader Clara Zetkin first raised the idea of organizing an International Working Women’s Day to mark the important victories of women workers in the United States and to provide a focus for women around the world to organize public actions to win the right to vote.

Current Pakistan political, social and economic situation is extremely alarming for every one. Day by day obstruction and grievance of workers particularly women workers are increasing. Huge unemployment, sexual harassment, worst working conditions, bad law and order situation, extremism and high inflation are making hard to survive for majority of the people. Most awful social and economic deprivations are compelling the grass root people especially women to committed suicides.

We deep concern that our country is in war situation and NATO Drones attack killed more than 35000 innocent people including women. We have great concern that March 8, 2012 is a day of review and analysis of our movement’s, weaknesses and achievements and it is the day to chalk out new plan of action and strategies to over come the constraint, it is a day of struggle for women’s liberation and a day for struggle to getting their legal rights and End Economic Exploitation Against Women.

To celebrate our victories and to raise our voice to end all kinds of discrimination, economic exploitation and violence against women, and for the achievements of their unity & getting equality and justice, APTUF is going to organize a rally which starts from Lahore press club to Assembly hall at 4:00 P.M

On the behalf of All Pakistan Trade Union Federation and its members, we extend our deep solidarity with all are sisters and friends struggling world wide to end of oppression and exploitation. Wish your great success and achievements in your struggle.

To encourage and support the struggle of downtrodden women in Pakistan, Kindly send us messages before March 8, 2012 at email address: struggle0881@yahoo.com; aptuf2010@gmail.com

Let us celebrate International Women’s Day around the world with a spirit of resistance and internationalism. Let us bind together and dare to break the chains.

Download:

Grußwort ALL PAKISTAN TRADE UNION FEDERATION 8. März

 

Aufruf Ceni zur Frauendelegation nach Kurdistan im Sommer 2012

25. Februar 2012

Aufruf zur Unterstützung der Frauenakademie in Amed und zur Frauendelegation im Sommer 2012 nach Kurdistan!

Seit mehreren Jahren werden in Nordkurdistan in Zusammenarbeit mit Frauenorganisationen und der Partei für Frieden und Demokratie (BDP) Frauenakademien – und Zentren aufgebaut. Hierüber ist bislang nur wenig in der deutschen Öffentlichkeit bekannt. Wir möchten mit einer Frauendelegation die Frauenakademien- und Zentren besuchen, um diese Arbeiten kennenzulernen, uns auszutauschen und voneinander zu lernen.

Die „Frauenakademie Diyarbakir“ ist eines der Projekte, die wir besuchen wollen. Sie wurde am 30. Juni 2010 im Stadtteil Sûr der kurdischen Stadt Amed (türkischer Name: Diyarbakir) gegründet. In einer Selbstdarstellung erklärt die Frauenakademie ihre Ziele, Prinzipen und Lehrinhalte folgendermaßen:

Download:

Aufruf_Frauendelegation_2012

 

Pakistan: Kampagne gegen Gewalt gegen Frauen

All Pakistan Trade Union Federation
(APTUF, Pakistanische Allgemeine Gewerkschaftsföderation)
Liebe Freunde,
viele Grüße von der Pakistanischen Allgemeinen Gewerkschaftsföderation!
Wie Ihr wisst ist es anerkannt, dass Gewalt gegen Frauen einen weit verbreiteten und groben
Verstoß gegen die Menschenrechte darstellt, der in allen Ländern und allen sozialen Schichten der Gesellschaft verbreitet ist. Das machte auch auf die Tatsache aufmerksam, dass Gewalt gegen Frauen nicht das Ergebnis ist von zufälligem, individuellem Fehlverhalten, sondern vielmehr seine tiefen Wurzeln in den strukturellen Verhältnissen der Ungleichheit zwischen Frauen und Männern hat. Der Bericht warf ein Licht darauf, was in großem Maße verheimlicht und aus subjektiven oder scheinbar kulturellen Gründen akzeptiert wurde, da geeignete Menschenrechtsstandards fehlen.

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