Bericht über die 2. Europakonferenz am 26. Januar 2013 (in German, English, Spanish, Russian language)

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Fotos von der Konferenz von Florian Aicher/Schweiz findet Ihr auf:resized_resized_250113_eurowfk_040

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Europa-Koordinatorinnen der Weltfrauenkonferenz der Basisfrauen

Monika Gärtner-Engel und Halinka Augustin und Angélica Urrutia

30. Januar 2013

An das Europakomitee der Weltfrauenkonferenz, An den Kämpferischen Frauenrat in Deutschland

Bericht der Europa-Koordinatorinnen über die  2. Europakonferenz am 26. Januar 2013 in Amsterdam

zur Vorbereitung der 2. Weltfrauenkonferenz 2016 in Asien

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Bericht über die Bergarbeiter in Spanien – alleman – espanol

Esperanza berichtet aus Spanien von den Kämpfen der Bergarbeiter

AHORA DE MANERA COLOQUIAL,,,resized_resized_Bergarbeiter Spanien

LAS SUBCONTRATAS LLEVAN SEMANAS QUE SE ENCIERRAN DURANTE UNOS DIAS EN AYUNTAMIENTOS ALTERNOS, PARA NO DEJAR QUE SU LUCHA CAIGA EN EL OLVIDO, Y NOSOTRAS CON ELLOS A TODOS LADOS DANDO NUESTRO APOYO,,SOBRE ESO LE ENVIE UNA FOTO A INGRID.

TAMBIÉN IREMOS PROXIMAMENTE A VISITAR  LOS CHABOLOS DONDE ESTAN LOS

MINEROS DE LA PRIVADA, CUSTODIANDO EL MATERIAL , PARA QUE EL  EMPRESARIO

NO SE LO LLEVE.

Y SEGUIMOS DANDO CHARLAS PARA CONCIENCIAR A LA CIUDADANIA. ESTA SEMANA

EN LA UNIVERSIDAD DE HISTORIA DE OVIEDO.

LA VERDAD DANIELA, QUE ESTO NO PINTA BIEN, PERO ES NUESTRA REGIÓN Y

NUESTRAS VIDAS, ASÍ QUE SEGUIREMOS LUCHANDO MIENTRAS HAYA UN ALIENTO.

UN BESO

Eine Kollegin aus dem Prozess der internationalen Bergarbeiterkonferenz schreibt dazu:Aus Spanien berichtet Esperanza über die erneuten Proteste von Bergarbeitern, was ich mit eigenen Infos zusammenfasse:

 

Vor einigen Tagen gab es erneut Straßensperren in Asturien von Bergleuten aus privaten Bergwerken. Es gab 4 Verhaftungen, als die Polizei die Autobahnen räumte. Am Mittwoch 17.3.  rufen die Gewerkschaften zu neuen Protest-Demonstrationen auf. Daran beteiligen sich auch die Mujeres del Carbón. Es geht unter anderem gegen drastische Rentenkürzungen. Und Forderungen an die Regierung, Maßnahmen  zu ergreifen, gegen die schlimme Situation der Bergleute und ihrer Familien. Viele Minen stehen still.

 

Esperanza Castañón Del Palacio, Delegierte der europäischen Weltfrauen auf der 1. Internationalen Bergarbeiterkonferenz in Arequipa in Peru

Bericht über die 1. Weltkonferenz der BergarbeiterInnen in Arequipa

Die Konferenz fand vom 28. Februar bis zum 3. März statt. Sie wurde in der großen Halle der U.N.S.A. eröffnet und den Vorsitz hatten sechs Vertreter aus Peru, Deutschland, der Ukraine, Indien und ich aus Spanien.

Während der Eröffnung wurden Präsentationen der an der Konferenz teilnehmenden Delegationen abgehalten und durch Musikbeiträge, wie das Lied Santa Bárbara, begleitet. Danach zogen wir uns zurück, um uns für den Marathon, der uns an den nächsten Tagen erwartete, vorzubereiten.

Am 1. und 2. März begannen wir mit der Generalversammlung, auf der jeder Delegierte über die Probleme seines Herkunftslandes berichtete. Danach ging es weiter mit verschiedenen Foren, einige davon mit sehr spannenden Themen. Aus Zeitmangel und wegen sich überschneidender Anfangszeiten konnte ich nur an dem Forum über Bergarbeiterinnen und Frauen von Bergarbeitern teilnehmen. Ich hätte gerne auch an den anderen Foren mit sehr aktuellen Themen teilgenommen. Am letzten Tag wurden in den Foren die entsprechenden Beschlüsse gefasst.

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Maggy Thatcher – Milk Snatcher

Zum Tod von Margaret Thatcher – ein Nachruf auf die Thatcher sign
„eiserne Lady“

„Maggie Thatcher – Milk Snatcher!“ (Milchdieb) – diesen Ehrentitel erhielt sie, weil sie in ihrer Zeit als Ministerin für Ausbildung und Erziehung den kostenlosen Milchausschank in Grundschulen für Kinder über 7 Jahre abschaffte

„Shoot-to-kill“ – in der Folge der Hungerstreiks von IRA und INLA in den nordirischen Konzentrationslagern führte die Thatcher-Regierung die Politik des „Schießens um zu töten“ gegen irisch-republikanische Revolutionäre ein. Das ging einher mit der Bewaffnung von Todesschwadronen der loyalistisch/faschistischen Ulster Defence Assocation und der Ulster Volunteer Force. Die Bewaffnung (Sturmgewehre) wurde 1988 aus dem Apartheidsstaat Südafrika importiert. Organisiert wurde der Deal vom britischen Armee-Geheimdienst. (mehr …)

Terre de Femmes fordert: Aufenthaltsrecht für Opfer von Zwangsprostitution! Bitte unterzeichnen bis zum 6. April!

10.000 bis 30.000 Mädchen und Frauen werden jährlich zur sexuellen Ausbeutung nach frauenhandelDeutschland verschleppt.

Derzeit werden Frauen, die sich aus der Zwangsprostitution befreien konnten, rechtlich als illegal eingereiste Ausländerinnen behandelt. Nur, wenn sie gegen die Täter aussagen, dürfen sie unter Umständen während des Strafverfahrens in Deutschland bleiben. Obwohl sie sich durch die Aussage einem hohen persönlichen Risiko aussetzen, werden sie nach Beendigung des Verfahrens abgeschoben.

Bis zum 6. April muss die deutsche Bundesregierung eine EU-Richtlinie, die den Opferschutz von Menschenhandel regelt, umsetzen. Dies bietet der Bundesregierung die Chance, ihre Versäumnisse im Bereich Opferschutz auszuräumen und eine Verbesserung der  aufenthaltsrechtlichen Situation für Betroffene von Menschenhandel zu erwirken.

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Aminata Traoré und andere: Gegen die militärische Besatzung von Mali!

Quelle:  http://www.tlaxcala-int.org/article.asp?reference=8811    Aminata

„Der Fisch täuscht sich, wenn er glaubt, dass der Fischer ihn ernähren will“

                                                                                          Karamoko Bamba ( Nko-Bewegung)

„Wir wollen nicht mehr, dass keiner weiß, dass wir unter unseren bunten Kopftüchern nicht nur die ungezähmten Schlangen unserer schwarzen oder weißen Haarflechten, sondern auch Gedanken mit flinker Geste verstecken.“

Aus: „Verstümmeltes Afrika“

Aminata TRAORÉ und Nathalie M’DELA-MOUNIER

Taama-Verlag (2012)

 

Aus der dramatischen Lage Malis geht eine furchtbare Realität hervor, die in anderen Konfliktländern bestätigt wird: die Instrumentalisierung der Gewalttätigkeiten gegen Frauen zur Rechtfertigung der Einmischung und der aus Gier auf die Reichtümer ihrer Heimatländer geführten Kriege. Das müssen die afrikanischen Frauen wissen – und weitergeben.

Ebenso wie es aus menschlichem Standpunkt nicht hinzunehmen ist, dass Mali um die Zwei-Drittel seiner Territoriums gekürzt wird und die Scharia der Bevölkerung der besetzten Gegenden aufgezwungen wird, ist die Instrumentalisierung dieser Lage – darunter das Los der Frauen – moralisch unhaltbar und politisch unzumutbar.

Deswegen fällt uns Frauen aus dem Mali eine epochale Rolle zu, hier und jetzt, zur Verteidigung unserer Menschenrechte gegen drei Arten Fundamentalismus: der religiöse, über einen radikalen Islam; den wirtschaftlichen über die totale Vermarktung; den politischen über die nur noch förmliche, korrupte und korrumpierende Demokratie.

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Kondolenzbrief an Ana Soto wegen des Todes von Hugo Chavez (alleman – espanol)

An die Frauen der Frauenbewegung in Venezuela „Ana Soto“ bild 4

25.03.2013

Wir haben das Leben und den Kampf, die Kultur und die venezolanische Veränderungen erlebt. Die Weltfrauenkonferenz wurde mit den Worten „Claro que si“ von venezolanischen Mitkämpfern unterstützt und das hat uns hier große Freude bereitet. Deshalb werden wir die Aufgaben, die Hugo Chavez im Kampf gegen den Imperialismus, die Unterdrückung und Ausplünderung des Volkes durch den internationalen Imperialismus und gegenüber  der Bourgeoisie in Venezuela nie vergessen.

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Barbie-Dreamhouse – Nein danke!

Im Internet formiert sich Protest gegen die rosarote Welt der berühmten Spielzeugpuppe.Kritik Barbie „Occupy Barbie-Dreamhouse“ nennt sich die Gruppe, die bei Facebook zur Demonstration aufruft. Dahinter verbirgt sich die Linksjugend Kreuzkölln. „Barbie-Dreamhouse in Berlin? Nicht mit uns!“, steht da.„Wir haben nichts gegen Kinder, die mit Barbies spielen“, sagt eine Sprecherin der Linksjugend Kreuzkölln. „Wir kritisieren aber die starke Rollenverteilung schon im Kindesalter und fordern eine Gleichberechtigung von Mann und Frau.“ (www.tagespiegel.de)

In Deutschland hat die Marke Barbie einen Bekanntheitsgrad von 100 %. Durchschnittlich besitzt jedes Mädchen 7 Barbie-Puppen. Statistisch gesehen werden drei Barbie-Puppen pro Sekunde verkauft (wikipedia). Eine Studie der Universität Sussex in England belegt:

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