Esperanza berichtet aus Spanien von den Kämpfen der Bergarbeiter
AHORA DE MANERA COLOQUIAL,,,
LAS SUBCONTRATAS LLEVAN SEMANAS QUE SE ENCIERRAN DURANTE UNOS DIAS EN AYUNTAMIENTOS ALTERNOS, PARA NO DEJAR QUE SU LUCHA CAIGA EN EL OLVIDO, Y NOSOTRAS CON ELLOS A TODOS LADOS DANDO NUESTRO APOYO,,SOBRE ESO LE ENVIE UNA FOTO A INGRID.
TAMBIÉN IREMOS PROXIMAMENTE A VISITAR LOS CHABOLOS DONDE ESTAN LOS
MINEROS DE LA PRIVADA, CUSTODIANDO EL MATERIAL , PARA QUE EL EMPRESARIO
NO SE LO LLEVE.
Y SEGUIMOS DANDO CHARLAS PARA CONCIENCIAR A LA CIUDADANIA. ESTA SEMANA
EN LA UNIVERSIDAD DE HISTORIA DE OVIEDO.
LA VERDAD DANIELA, QUE ESTO NO PINTA BIEN, PERO ES NUESTRA REGIÓN Y
NUESTRAS VIDAS, ASÍ QUE SEGUIREMOS LUCHANDO MIENTRAS HAYA UN ALIENTO.
UN BESO
Eine Kollegin aus dem Prozess der internationalen Bergarbeiterkonferenz schreibt dazu:Aus Spanien berichtet Esperanza über die erneuten Proteste von Bergarbeitern, was ich mit eigenen Infos zusammenfasse:
Vor einigen Tagen gab es erneut Straßensperren in Asturien von Bergleuten aus privaten Bergwerken. Es gab 4 Verhaftungen, als die Polizei die Autobahnen räumte. Am Mittwoch 17.3. rufen die Gewerkschaften zu neuen Protest-Demonstrationen auf. Daran beteiligen sich auch die Mujeres del Carbón. Es geht unter anderem gegen drastische Rentenkürzungen. Und Forderungen an die Regierung, Maßnahmen zu ergreifen, gegen die schlimme Situation der Bergleute und ihrer Familien. Viele Minen stehen still.
Esperanza Castañón Del Palacio, Delegierte der europäischen Weltfrauen auf der 1. Internationalen Bergarbeiterkonferenz in Arequipa in Peru
Bericht über die 1. Weltkonferenz der BergarbeiterInnen in Arequipa
Die Konferenz fand vom 28. Februar bis zum 3. März statt. Sie wurde in der großen Halle der U.N.S.A. eröffnet und den Vorsitz hatten sechs Vertreter aus Peru, Deutschland, der Ukraine, Indien und ich aus Spanien.
Während der Eröffnung wurden Präsentationen der an der Konferenz teilnehmenden Delegationen abgehalten und durch Musikbeiträge, wie das Lied Santa Bárbara, begleitet. Danach zogen wir uns zurück, um uns für den Marathon, der uns an den nächsten Tagen erwartete, vorzubereiten.
Am 1. und 2. März begannen wir mit der Generalversammlung, auf der jeder Delegierte über die Probleme seines Herkunftslandes berichtete. Danach ging es weiter mit verschiedenen Foren, einige davon mit sehr spannenden Themen. Aus Zeitmangel und wegen sich überschneidender Anfangszeiten konnte ich nur an dem Forum über Bergarbeiterinnen und Frauen von Bergarbeitern teilnehmen. Ich hätte gerne auch an den anderen Foren mit sehr aktuellen Themen teilgenommen. Am letzten Tag wurden in den Foren die entsprechenden Beschlüsse gefasst.
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