England – Deutschland – International: Pinkstinks!!?

Pinkstinks ist eine (im Ursprung aus England stammende) Kampagne gegen Produkte, Werbeinhalte und Marketingstrategien, die Mädchen eine limitierende Geschlechterrolle zuweisen. Diesemore than one way „Pinkifizierung“ trifft Mädchen und Jungen gleichermaßen, und Pinkstinks möchte diesem Trend entgegenwirken. Die Initiative wirbt für ein kritisches Medienbewusstsein, Selbstachtung, ein positives Körperbild und alternative weibliche Rollenbilder für Kinder.

Unbedingt sehenswert:

http://vimeo.com/32278664

Homepage Deutschland:

http://pinkstinks.de/

England:

http://www.pinkstinks.co.uk/

Sexismus in den Medien: Spielshow absetzen!

Der Deutsche Frauenrat und viele andere Frauenverbände fordern:

Kampf dem SexismusSpielshow „Who wants to fuck my girlfriend?“ absetzen!

Der DF-Brief im Wortlaut:

Berlin, 20. Februar 2013

Sehr geehrter Herr Blasberg,

von Mitgliedsverbänden aber auch von der Europäischen Frauenlobby in Brüssel sind wir auf Ihre Spielshow „Who wants to fuck my girlfriend?“ aufmerksam gemacht worden.

Wir hatten bislang nicht einmal dem Privatfernsehen so viel Geschmacklosigkeit zugetraut, wenn es darum geht, auf der Welle einer aktuellen gesellschaftlichen Debatte – hier Sexismus/sexuelle Belästigung – zu surfen. Nun sind wir eines Schlechteren belehrt worden.

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Eine Billion Rising – 14. Februar 2013

14. Februar 2013 – Frauen und Männer aus über 200 Ländern weltweit beteiligen sich an der Aktion „One billion rising“.

Hier findet Ihr den deutschen Text des Lieds „Break the chain“, der zu diesem Tag aufruft. Anhören konnt Ihr Euch das Lied/Original unter: OBR

http://www.vday.org   oder

http://www.onebillionrising.de/     Hier findet Ihr auch eine Information, wo in Eurer Stadt etwas statt findet.

Break the Chain – Zerbrich die Ketten
Text von Tena Clark, Musik von Tena Clark / Tim Heintz

Musikviedeo auf : www.onebillionrising-deutschland-de.

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Resolution der europäischen Weltfrauen zu Mali

Resolution der europäischen Weltfrauen zu Mali: Die 2. Europakonferenz der Weltfrauen malifemmes2blickt mit großer Sorge nach Mali. Dort wirken Kräfte religiöser, frauenfeindlicher, faschistischer Fundamentalisten, die Demokratie, Frauen- und Menschenrechte mit Füßen treten.

Es ist ein Krieg entstanden, der auf dem Rücken der Masse der Frauen und der Bevölkerung insgesamt ausgetragen wird. Der Krieg ist in den Reis-Anbaugebieten des Landes angelangt und zerstört die Ernährungsgrundlage der Menschen. Die Frauen, die jungen Mädchen werden vergewaltigt. Darüber sind wir empört, protestieren und kämpfen dagegen.

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2. Europatreffen in Amsterdam: „Diese Frauen verändern die Welt!“

Am 26.01.2013 fand in Amsterdam die 2. Europakonferenz der Weltfrauen statt. Es nahmen rund 70 Frauen und einige Männer teil. Die 20 abstimmungsberechtigten Delegierten kamen aus zehn Ländern: Neu dabei waren zwei Bergarbeiterinnen aus Spanien, zwei Stahlarbeiterfrauen aus Griechenland, eine Vertreterin der „Frauen in Schwarz“ aus Serbien sowie je eine Delegierte aus der Ukraine, Russland und

resized_resized_Totale DelegierteDänemark. Je drei Frauen vertraten die kämpferische Frauenbewegung aus Deutschland, Frankreich, Niederlande, der Schweiz. Der europäische Zusammenschluss der Weltfrauen kommt voran!

Die Europakoordinatorinnen Monika Gärtner-Engel (Deutschland), Halinka Augustin (Niederlande) sowie die stellvertretende Koordinatorin Angélica Urrutia (Deutschland) leiteten durch die Konferenz, die ein umfangreiches Programm hatte. Dank der hervorragenden Vorbereitung der niederländischen Gastgeberinnen wurde alles

wunderbar gemeistert. Alle Beschlüsse wurden einstimmig gefasst.

„Eine spannende Reise durch Europa“ …

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Deutschland: Petition „Notfallverhütung für vergewaltigte Frauen in ALLEN deutschen Krankenhäusern“

Petition von Rita Kühn/Pro Familia: Ganz Deutschland ist entsetzt darüber, dass zwei katholische Krankenhäuser in Köln einem
Vergewaltigungsopfer Behandlung und Untersuchung Vergewaltiger tragen keine Kondomeverweigerten. Der Schutz und die Betreuung des Opfers sowie das öffentliche Interesse an einer Strafverfolgung sollten das Wichtigste sein. Die verantwortlichen ÄrztInnen stellten sie aber aufgrund tiefer Verunsicherung über moraltheologische Vorgaben ihres Arbeitgebers zurück.

Gewaltopfer müssen sicher sein können, dass sie in ALLEN DEUTSCHEN Krankenhäusern jede Unterstützung erhalten, die sie in so einem Fall benötigen. Vergewaltigte Frauen müssen in Deutschland die beste Versorgung erhalten, die denkbar ist. Das Recht von Frauen auf umfassende gesundheitliche Versorgung und Selbstbestimmung darf nicht durch Glaubensfragen verletzt werden.

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