Neuerscheinung: Buch von Clariste Soh Moube

Neuerscheinung – Neuerscheinung – Neuerscheinung

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Die Falle – Heute bin ich stolze Afrikanerin

Subskriptionspreis bis 8. Februar 2014: 10 Euro

Der kämpferische Frauenrat und die „Weltfrauen“ vertreten durch Elvira Dürr, Monika Gärtner-Engel und Anne Wilhelm stellen den Frauen in Deutschland das Buch von Clariste Soh Moube „Die Falle -Heute bin ich stolze Afrikanerin“  erschienen im Verlag Neuer Weg vor. In ihrem Vorwort heißt es u.a.:

„Heute ist Claristes Buch hoch aktuell. Die Bilder der Flüchtlinge im Mittelmeer erschrecken und empören uns. Welche Hoffnungen sterben dort täglich oder enden in erbärmlichen Flüchtlingslagern? Zehn Jahre hat Clariste selbst diesen Weg der trügerischen Hoffnungen beschritten, sie wollte in Europa Karriere machen als Fußballerin und ein besseres Leben finden, ihre Familie unterstützen. Schließlich geht sie den unbequemeren Weg: Sie bleibt in Afrika! Afrika wird nur dann eine lebenswerte Zukunft haben, wenn seine Jugend sich dafür engagiert. Dafür steht Clariste Soh Moube.“

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Neu erschienen: Flyer Spendenaufruf für die Weltfrauenkonferenz 2016

Ein wunderschöner neuer Spendenaufruf für die 2. Weltfrauenkonferenz der Basisfrauen ist erschienen! In dem Aufruf heißt es:

Starten wir zum zweiten Mal ein Spendenfeuerwerk! Spedenaufruf WKF 2016

Liebe Mitstreiterinnen, Liebe Mitstreiter!

Die 2. Weltfrauenkonferenz findet nach Beschluss der weltweiten Koordinatorinnen aus Afrika, Asien, Europa und Lateinamerika vom 13. bis zum 18. März 2016 in Katmandu, Nepal statt. Kontinentale Vorbereitungskonferenzen und die beschlossenen drei Kampftage 8. März, 1. Mai und 25. November verankern sich weltweit weiterhin Schritt für Schritt.

Die Verbundenheit der Menschen mit dem Kampf der Frauen um ihre Befreiung wurde 2011 deutlich mit dem Spendenergebnis von nicht weniger als 300.000 €! Im vollen Vertrauen auf eure Initiative und Power und in der Überzeugung, dass wir Frauen unsere Zukunft in die eigenen Hände nehmen, stellen wir uns mutig erneut dieser gewaltigen Aufgabe. Dazu müssen wir sofort loslegen!

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Kampagne von SOLWODI: Macht den Schluss-STRICH!

Bitte unterzeichnen: An die Bundesregierung von Deutschland :
Der Kauf sexueller Dienstleistungen in Deutschland muss gesetzlich verboten werden!

Petition von SOLWODISCHLUSSSTRICH_18-11_Plakat_Maennchen

Hier kann unterzeichnet werden:

http://www.change.org/de/Petitionen/an-die-bundesregierung-von-deutschland-der-kauf-sexueller-dienstleistungen-in-deutschland-muss-gesetzlich-verboten-werden?share_id=cSmybiIsTx&utm_campaign=signature_receipt&utm_medium=email&utm_source=share_petition

Hier kann die Unterschriftenliste heruntergeladen werden:

Flyer_Schluss-Strich_Rueckseite

Worum geht es? Von der Homepage von SOLWODI:

Mach den Schluss-STRICH! Keine Frauensklaverei in Deutschland!Prostitution ist seit über 10 Jahren in Deutschland ein Beruf wie jeder andere.

Die Bilanz – dramatisch
Die Lebensbedingungen von Frauen in der Prostitution – schlimmer denn je.
Der Handel mit Frauen in die Zwangsprostitution – dramatisch gestiegen.
Deutschland – ein Zentrum dieses Handels.
Die Verlierer – die Frauen in der Prostitution
Die meisten arbeiten ohne Vertrag, ohne jegliche Sicherheit,

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Massaker von Paris: Indizien deuten auf Beteiligung der Türkei

> Betreff: Massaker von Paris: Indizien deuten auf Beteiligung der TürkeiBild von Ceni

> Mehr als elf Monate nach den Morden an den kurdischen Aktivistinnen Sakine Cansız, Fidan Doğan und Leyla Şaylemez in Paris, erklärt Antoine Comte, dass die Untersuchungen vorankommen. Im Gespräch mit der Nachrichtenagentur Firat (ANF) erklärt der Anwalt der Angehörigen der drei ermordeten Frauen, dass viele Indizien auf die Beteiligung des türkischen Staates beim Massaker vom 9. Januar hindeuten. Im Folgenden geben wir die Übersetzung des Interviews wieder:

> Hinsichtlich des Massakers an den drei kurdischen Frauen vom 9. Januar 2013 in Paris gibt es noch viele unbeantwortete Fragen. Wie verlaufen die Untersuchungen? Gibt es Fortschritte?

> Ja, die gibt es. Aber Sie müssen wissen, dass nach französischem Recht der Anwalt in der Phase der Untersuchungen einer Schweigepflicht unterliegt. Alle an den Untersuchungen beteiligten Anwälte unterliegen also der Schweigepflicht. Was ich Ihnen allerdings sagen darf, ist, dass die Untersuchungen Fortschritte machen und dass vieles auf eine Verantwortung der Türkei bei den Morden hindeutet. Das ist wichtig.

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Solidarität mit Mina Pun und Bericht aus Nepal

An alle Frauen im Weltfrauenprozess in Asien und weltweit Mina Pun

Liebe Frauen,
kämpferische Grüße aus Nepal. Wir nepalesischen Frauen konnten das Treffen und die Diskussion über die Entscheidungen des 2. Weltkoordinatorinnen-Treffens in Südafrika nicht sofort organisieren, weil wie alle mit den Wahlen beschäftigt waren. Einige in der Kampagne, andere mit dem Boykott. Die Wahlen waren am 19. November vorbei.

Als ich die Frauen alle anrief wegen des Treffen im Weltfrauenprozess hatte ich die bittere Erfahrung, von der brutalen Attacke auf Mina Pun, Vorsitzenden von ANWA und eine Trägerin des Weltfrauenprozesses, zu hören. Sie hat eine schwere Kopfverletzung erlitten. Das war ein schwerer Angriff und hätte sie das Leben kosten können und es gab viele weitere solche Vorfälle im Verlauf des Wahlkampfes, die nicht von den Medien berichtet wurden und unbekannt blieben, weil der Eindruck erweckt werden sollte, dass die Wahlen in einer sehr friedlichen Art durchgeführt wurden.

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Philippinen – Solidariät und Spenden

Der Deutsch-Philippinische Freundschaftsverein und der Frauenverband Gabriela rufen auf:

Liebe Freunde, Haiyan war der größte und schwerste Taifun, den wir je hatten. Am 8. philippines_typhoon_haiyan_yolanda_10November hat er das philippinische Archipel getroffen.

9 Millionen Menschen in den Philippinen sind betroffen, bis zu 10.000 Menschen sind umgekommen,  800.000 sind auf der Flucht und 300.000 Menschen versuchen in Notunterkünften zu überleben. Tage vor dem erwarteten Taifun berichteten Medien und Wetteragenturen wie stark der Taifun sein wird. Aber die Regierung spielte seine Auswirkung herunter und gab  an „gut vorbereitet“ zu sein und das Ziel „Null Opfer“ anzuvisieren.Die Zerstörung, der Hunger, die Not und das Fehlen sofortiger angemessener Hilfe für die Bevölkerung haben viele dazu gebracht, Verzweiflungsakte zu begehen, wie Essen zu erbeuten, aber auch Tote zu plündern.

Nach der Katastrophe sind philippinische und internationale Truppen in die Gebiete der Verwüstung gesandt worden. Sie sind nicht dort, um dem Volk zu helfen, sie schützen nicht vor Plünderungen und schützen auch nicht die Frauen, die vergewaltigt werden. Unsere Freunde dort fragen.. “sollen wir Polizisten und Soldaten essen?“. Die philippinische Regierung hat den Ausnahmezustand erklärt unsere Freunde sprechen von Kriegsrecht. Wir sind gegen die Entsendung der Bundeswehr in die Philippinen.

Lesen Sie hier den ganzen Aufruf:
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