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Frau sein in Kolumbien

Von Julieta Romero GüetoJulieta Romero Güeto

Quelle: www.solwodi.de

Ich erinnere mich noch gut an meinen ersten Schönheitswettbewerb – er fand im Kindergarten statt. Ich war gerade fünf, trug ein rosa Kleidchen und wurde ermahnt, mich elegant zu bewegen.

Ich komme aus Kolumbien. Seit über 80 Jahren findet in meiner Heimatstadt  Cartagena die Miss-Kolumbien-Wahl statt. Es ist das Medienereignis des Jahres.

Kolumbianischen Mädchen ist von klein auf klar, wie eine Frau auszusehen, wie sie sich zu benehmen hat – und dabei gleichermaßen erfolgreich ist als Mutter wie im Beruf. Und auch die Jungen lernen früh: Männer weinen nicht, Männer kochen nicht und auf Kinder passen Männer schon gar nicht auf.

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Bericht über die Bergarbeiter in Spanien – alleman – espanol

Esperanza berichtet aus Spanien von den Kämpfen der Bergarbeiter

AHORA DE MANERA COLOQUIAL,,,resized_resized_Bergarbeiter Spanien

LAS SUBCONTRATAS LLEVAN SEMANAS QUE SE ENCIERRAN DURANTE UNOS DIAS EN AYUNTAMIENTOS ALTERNOS, PARA NO DEJAR QUE SU LUCHA CAIGA EN EL OLVIDO, Y NOSOTRAS CON ELLOS A TODOS LADOS DANDO NUESTRO APOYO,,SOBRE ESO LE ENVIE UNA FOTO A INGRID.

TAMBIÉN IREMOS PROXIMAMENTE A VISITAR  LOS CHABOLOS DONDE ESTAN LOS

MINEROS DE LA PRIVADA, CUSTODIANDO EL MATERIAL , PARA QUE EL  EMPRESARIO

NO SE LO LLEVE.

Y SEGUIMOS DANDO CHARLAS PARA CONCIENCIAR A LA CIUDADANIA. ESTA SEMANA

EN LA UNIVERSIDAD DE HISTORIA DE OVIEDO.

LA VERDAD DANIELA, QUE ESTO NO PINTA BIEN, PERO ES NUESTRA REGIÓN Y

NUESTRAS VIDAS, ASÍ QUE SEGUIREMOS LUCHANDO MIENTRAS HAYA UN ALIENTO.

UN BESO

Eine Kollegin aus dem Prozess der internationalen Bergarbeiterkonferenz schreibt dazu:Aus Spanien berichtet Esperanza über die erneuten Proteste von Bergarbeitern, was ich mit eigenen Infos zusammenfasse:

 

Vor einigen Tagen gab es erneut Straßensperren in Asturien von Bergleuten aus privaten Bergwerken. Es gab 4 Verhaftungen, als die Polizei die Autobahnen räumte. Am Mittwoch 17.3.  rufen die Gewerkschaften zu neuen Protest-Demonstrationen auf. Daran beteiligen sich auch die Mujeres del Carbón. Es geht unter anderem gegen drastische Rentenkürzungen. Und Forderungen an die Regierung, Maßnahmen  zu ergreifen, gegen die schlimme Situation der Bergleute und ihrer Familien. Viele Minen stehen still.

 

Esperanza Castañón Del Palacio, Delegierte der europäischen Weltfrauen auf der 1. Internationalen Bergarbeiterkonferenz in Arequipa in Peru

Bericht über die 1. Weltkonferenz der BergarbeiterInnen in Arequipa

Die Konferenz fand vom 28. Februar bis zum 3. März statt. Sie wurde in der großen Halle der U.N.S.A. eröffnet und den Vorsitz hatten sechs Vertreter aus Peru, Deutschland, der Ukraine, Indien und ich aus Spanien.

Während der Eröffnung wurden Präsentationen der an der Konferenz teilnehmenden Delegationen abgehalten und durch Musikbeiträge, wie das Lied Santa Bárbara, begleitet. Danach zogen wir uns zurück, um uns für den Marathon, der uns an den nächsten Tagen erwartete, vorzubereiten.

Am 1. und 2. März begannen wir mit der Generalversammlung, auf der jeder Delegierte über die Probleme seines Herkunftslandes berichtete. Danach ging es weiter mit verschiedenen Foren, einige davon mit sehr spannenden Themen. Aus Zeitmangel und wegen sich überschneidender Anfangszeiten konnte ich nur an dem Forum über Bergarbeiterinnen und Frauen von Bergarbeitern teilnehmen. Ich hätte gerne auch an den anderen Foren mit sehr aktuellen Themen teilgenommen. Am letzten Tag wurden in den Foren die entsprechenden Beschlüsse gefasst.

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Kondolenzbrief an Ana Soto wegen des Todes von Hugo Chavez (alleman – espanol)

An die Frauen der Frauenbewegung in Venezuela „Ana Soto“ bild 4

25.03.2013

Wir haben das Leben und den Kampf, die Kultur und die venezolanische Veränderungen erlebt. Die Weltfrauenkonferenz wurde mit den Worten „Claro que si“ von venezolanischen Mitkämpfern unterstützt und das hat uns hier große Freude bereitet. Deshalb werden wir die Aufgaben, die Hugo Chavez im Kampf gegen den Imperialismus, die Unterdrückung und Ausplünderung des Volkes durch den internationalen Imperialismus und gegenüber  der Bourgeoisie in Venezuela nie vergessen.

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Solidaritätserklärung des kämpferischen Frauenrates für den Hungerstreik in Ecuador (espanol)

Carta en apoyo a los presos de Luluncoto en Ecuadorresized_ecuador

En nombre del Consejo politico de mujeres en Alemania, queremos enviarles un saludo fraterno y solidario con la huelga de hambre que están llevando  las 10 compañeras de Luluncoto y exigir que sean puestas en libertad inmediatamente.

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Mexico: Rote Schuhe

Jedes Jahr verschwinden in Mexiko unzählige Mädchen und Frauen, deren Fälle nie aufgeklärt werden. Jetzt haben in einer Grenzstadt
Demonstranten mit Hunderten von roten Schuhen ein Zeichen gesetzt.

Am Montag , den 10. Dezember versammelten sich die Demonstranten vor dem Rathaus der an die USA grenzenden Stadt Ciudad Juárez,
in der die Verbrechensrate besonders hoch ist. Etwa 300 Menschen setzten mit roten Schuhen an den Füßen ein sichtbares Zeichen.

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República Dominicana: RD encabeza feminicidios

EL Nacional       Santo Domingo, República Dominicana    24  Noviembre 2012, 9:48

Las dirigentes feministas han advertido de  las  modificaciones que pretenden legisladores varones

para suavizar y eliminar penas de matadores y violadores.

Divulgan un  listado de  los  11  países que encabeza RD y tiene a Colombia en  segundo lugar

24  Noviembre 2012, 11:41 AM

RD  encabeza  feminicidios

Escrito por: José Rafael Sosa (joserafaelsosa.com)

El Observatorio de Igualdad de Género de América Latina y el Caribe, en un reporte oficial presenta un cuadro que revela el liderazgo de República Dominicana sobre diez naciones, en asesinatos de mujeres en el año 2011.

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Kolumbien: Der Kampf für Arbeits- und Frauenrechte in der Fruchtindustrie

Bananen sind nach Äpfeln die am meisten verzehrte Frucht in Deutschland. Adela Torres aus Kolumbien kommt nach Bonn.
Seit 2006 ist Adela Torres Generalsekretärin von Sintrainagro, der kolumbianischen Mitgliedsorganisation von COLSIBA. COLSIBA ist die Lateinamerika-Koordinierung der Gewerkschaften im Bananenanbau und der Landwirtschaft. Dort ist Adela Torres verantwortlich für die Frauenpolitik und Aktivitäten in diesem Bereich. Am 24. Oktober um 19 Uhr spricht sie auf Einladung vom SÜDWIND-Institut und der Kampagne Make Fruit Fair! in Bonn über ihre Arbeit.

Prekäre Arbeitsbedingungen, Krankheiten durch den Pestizideinsatz und Gewerkschaftsverfolgungen prägen mehr denn je den Alltag auf Bananen- und anderen Plantagen in der Fruchtindustrie. Besonders die Situation der Arbeiterinnen hat sich verschlechtert: Ihre Schwangerschafts- und Mutterschutzrechte werden missachtet, oft gibt es Zwangsschwangerschaftstest vor der Einstellung und die Bezahlung unter Mindestlohnniveau führt in vielen Familien, in denen die Frauen Hauptverdienerinnen sind, zu Armut und Hunger. COLSIBA und die Mitgliedsgewerkschaften setzen sich daher vor allem für die Anhebung der Löhne zumindest auf das gesetzlichen Grundlohnniveau, die Sozial- und Krankenversicherung der Beschäftigten sowie die freie Gewerkschaftsorganisation ein. Wie leben die Arbeiterinnen und Arbeiter auf den Plantagen und welche Möglichkeiten haben sie, sich zu organisieren und für ihre Rechte zu kämpfen? Welche Möglichkeiten hat das Frauensekretariat von COLSIBA, die Situation der Frauen zu verbessern und ihre Genderrechte durchzusetzen? Wie sieht es mit der Unternehmensverantwortung aus? Adela Torres wird über ihre Arbeit und die aktuelle Situation in der Fruchtproduktion  lateinamerikanischer Anbauländer sprechen.

Termin: 24. Oktober 2012, 19 Uhr
Haus der Evangelischen Kirche Bonn, Adenauerallee 37, 53113 Bonn
Einladung zur Veranstaltung: Einladung_Abendveranstaltung_24.10.2012

 

Quelle: http://www.suedwind-institut.de

 

 

Boletín de LA UNION DE MUJERES SOLIDARIAS DE PERU

estimadas compañeras:  aca les enviamos el boletin del mes de agosto y setiembre de nuestra organizacion ,
esperamos recibir noticias de ustedes. MUJERES EN LUCHABoletín  de LA UNION DE MUJERES SOLIDARIAS DE PERU.
CONTENIDO:

_ Un año con OLLANTA: Un análisis de como sentimos las mujeres el actual gobierno.

_Rumbo al segundo encuentro mundial de mujeres.

_Conga no va.

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Kolumbien: Hungerstreik im Frauengefängnis

 

 

Die 2.400 Insassinnen des Gefängnisses “El Buen Pastor” in Bogotá haben am Montag einen Hungerstreik begonnen. Sie prangern an, dass die Lebensbedingungen dort unterhalb jeglicher Menschenrechtsstandards liegen. In Zellen, die für zwei Personen gebaut wurden, müssen zur Zeit sechs oder sieben Frauen schlafen. Den Häftlingen würden elementare Hygieneartikel und seit drei Monaten auch die medizinische Versorgung verweigert. Demzufolge seien zwei Frauen in den letzten zwei Wochen gestorben und eine Welle von Windpockenerkrankungen sei entstanden.

Laut Einschätzungen der Kampagnengruppe “Die Mauer überwinden” gibt es in Kolumbien circa 9500 politische Gefangen. 1.000 davon sollen den zwei Guerilla-Gruppen FARC und ELN angehören. Der Rest seien Menschenrechtler, Mitglieder von sozialen Organisationen oder Aktivisten, die durch falsche Aussagen und konstruierte Beweise als Mitglieder Guerilla bezichtigt werden.

Bitte lesen Sie den vollständigen Artikel weiter auf:

http://amerika21.de/nachrichten/2012/08/54000/gefaengnisse-kolumbien

 

 

 

Bolivien: Ehrung von Domitila Chungara und neue Kontakte

Korrespondenz aus Bolivien:

Liebe Frauen,
Nach einiger Recherche habe ich Kontakt zu 2 Toechtern von Domitila Chungara herstellen koennen,  die in Schweden leben, wegen des Todes ihrer Mutter zusammen mit ihren anderen Geschwistern nach Bolivien (Cochabamba) gekommen sind. Letzte Woche konnte ich mir 2 Tage frei nehmen, und bin nach Cochabamba gefahren und habe ihnen letzten Donnerstag (21.06.)das Buch ueberreicht. Die beiden waren sichtlich geruehrt ihre Mutter in dem Buch zu sehen. Wir haben uns dann lange ueber die Realitat in Bolivien unterhalten und das Leben der beiden in Schweden. Ein Bericht folgt noch.

Herzliche Grüße

Tara

Es handelt sich dabei um folgendes Buch:

Die Hälfte des Himmels

Autorinnen dieser Dokumentation sind Frauen und Mädchen aus aller Welt: ihre 25 Länderberichte auf dem 8. frauenpolitischen Ratschlag im Oktober 2008 sind ein informatives, ermutigendes und emotionales Zeitzeugnis. Selbstbewusst berichten sie von ihrem Leben, den unterschiedlichen und gemeinsamen Sorgen und Kämpfen, von der zunehmenden Organisierung der Frauen, von Verfolgung und Unterdrückung, aber auch von ihren Träumen und ihrem Optimismus. Diese „Reise“ ist Ansporn und Vorfreunde auf die Weltfrauenkonferenz der Basisfrauen 2011 in Venezuela.
Eine dieser Zeitzeuginnen und Teilnehmerin des Frauenpolitischen Ratschlags 2008 war die bolivianische Bergarbeitersprecherin Domitila Chungara, die am 13. März 2012 im Alter von 75 Jahren verstorben ist.

162 Seiten mit 155 Fotos

Preis: 15 €

ISBN: 978-3-88021-371-5

Das Buch ist zu bestellen bei www.neuerweg.de