Neues von der Spendenkoordinatorin

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Ingeborg Damaske                                                                                                                                26.02.2016

Neues von der Spendenkoordinatorin 160220 sponsorenessen 04

Nicht nur die Liebe, sondern auch die Solidarität, die Zärtlichkeit der Völker, geht durch den Magen!

Quer durch Deutschland fanden und finden erfolgreich Sponsorenessen, Benefiz-Essen oder Brunchs zugunsten der Weltfrauenkonferenz, oder gezielt für Delegierte und Teilnehmerinnen statt.

Wie schon berichtet, haben Courage Witten und Hattingen gemeinsam ein sehr erfolgreiches Benefiz-Essen veranstaltet. In Saarbrücken 160220 sponsorenessen 01fand am 20.02. ein nepalesisches Essen statt, das von der Vorbereitungsgruppe für die 2. WFK unter Anleitung eines jungen nepalesischen Ehepaares zubereitet wurde. Auch hier kam eine stolze Summe von ca. 480 € zusammen, die noch durch eine Zuwendung der Bezirksbürgermeisterin (Schirmherrin des Abends) aufgestockt wird.

In Berlin fand im Zusammenhang mit der Verabschiedung der Brigadistinnen erfolgreich ein Brunch statt (siehe Homepage).

In der Vorbereitung und im Umfeld des 8. März finden noch weitere Veranstaltungen statt.

Bitte berichtet darüber!

Ermutigen will ich Euch, bei den Toto-Gesellschaften der Länder Anträge zur Unterstützung eurer örtlichen Teilnehmerinnen an der Weltfrauenkonferenz zu stellen. Saarland- Sporttoto GmbH hat die Teilnehme einer Saarbrücker Courage Frau mit 400 € unterstützt. Nutzt diese Möglichkeit, denn die Toto-Gesellschaften haben ja laut ihren Satzungen unter anderem die Aufgabe, sportliche, soziale und kulturelle Projekte zu unterstützen.

Der Countdown läuft also auch beim Anschreiben weiterer eventueller Förderer und Unterstützer der Weltfrauenkonferenz.

Sinnvoll ist es auch bei „kulinarischen Aktivitäten“ ortsansässige Gemüsehändler, Metzger, Bäckereien um Sachspenden zu bitten, um so den Spendenerlös zu erhöhen. In Saarbrücken hat uns z.B. eine Metzgerei für das nepalesische Essen 6 kg Rindfleisch gespendet und ein türkisches Lebensmittelgeschäft hat uns das Gemüse billiger verkauft.

Ich bin gespannt auf Eure Erfahrungen. Sie sind wichtig, damit wir voneinander lernen können, neue Ideen bekommen und so das Prinzip der Selbstfinanzierung aktiv verwirklichen.

 

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