2. Europatreffen in Amsterdam: „Diese Frauen verändern die Welt!“

Am 26.01.2013 fand in Amsterdam die 2. Europakonferenz der Weltfrauen statt. Es nahmen rund 70 Frauen und einige Männer teil. Die 20 abstimmungsberechtigten Delegierten kamen aus zehn Ländern: Neu dabei waren zwei Bergarbeiterinnen aus Spanien, zwei Stahlarbeiterfrauen aus Griechenland, eine Vertreterin der „Frauen in Schwarz“ aus Serbien sowie je eine Delegierte aus der Ukraine, Russland und

resized_resized_Totale DelegierteDänemark. Je drei Frauen vertraten die kämpferische Frauenbewegung aus Deutschland, Frankreich, Niederlande, der Schweiz. Der europäische Zusammenschluss der Weltfrauen kommt voran!

Die Europakoordinatorinnen Monika Gärtner-Engel (Deutschland), Halinka Augustin (Niederlande) sowie die stellvertretende Koordinatorin Angélica Urrutia (Deutschland) leiteten durch die Konferenz, die ein umfangreiches Programm hatte. Dank der hervorragenden Vorbereitung der niederländischen Gastgeberinnen wurde alles

wunderbar gemeistert. Alle Beschlüsse wurden einstimmig gefasst.

„Eine spannende Reise durch Europa“ …

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Deutschland: Petition „Notfallverhütung für vergewaltigte Frauen in ALLEN deutschen Krankenhäusern“

Petition von Rita Kühn/Pro Familia: Ganz Deutschland ist entsetzt darüber, dass zwei katholische Krankenhäuser in Köln einem
Vergewaltigungsopfer Behandlung und Untersuchung Vergewaltiger tragen keine Kondomeverweigerten. Der Schutz und die Betreuung des Opfers sowie das öffentliche Interesse an einer Strafverfolgung sollten das Wichtigste sein. Die verantwortlichen ÄrztInnen stellten sie aber aufgrund tiefer Verunsicherung über moraltheologische Vorgaben ihres Arbeitgebers zurück.

Gewaltopfer müssen sicher sein können, dass sie in ALLEN DEUTSCHEN Krankenhäusern jede Unterstützung erhalten, die sie in so einem Fall benötigen. Vergewaltigte Frauen müssen in Deutschland die beste Versorgung erhalten, die denkbar ist. Das Recht von Frauen auf umfassende gesundheitliche Versorgung und Selbstbestimmung darf nicht durch Glaubensfragen verletzt werden.

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Post aus Mali

Ein Frau aus Mali schreibt uns: Ein gutes und glückliches Neues Jahr 2013! Hier in Bamako sind
resized_resized_mali wir hunderte von Kilometern von der Front entfernt. Angst beherrscht hier das Leben, aber zurzeit hören wir noch keinen Waffenlärm. Auch sind wir genauso wenig wie der Rest der Welt über das informiert, was sich bei uns abspielt. Die Information ist Eigentum der herrschenden französischen Medien, die Alles unter Verschluss halten.

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