Post aus Afrika

Suse Bader/Europakoordinatorin:

Aus Afrika haben wir folgende Post bekommen:

Aus Afrika schreibt Micheline, Afrikakoordinatorin aus Burkina faso:

“Ich hoffe, es geht allen couragierten Frauen in Deutschland gut. Vielen Dank für den Geldtransfer, der es Marie-Paula ermöglicht hat, die Vorbereitungen für die 3. Afrika-Konferenz fortzusetzen. Noch einmal ein großes Dankeschön und unsere Glückwünsche und Ermutigung an alle Frauen, die das Buchprojekt zu einem Erfolg gemacht haben. Danke, danke, danke.

Mes salutations à toutes,

Bises, Micheline

 

Und von Marie-Paula, Organisatorin der 3. Afrikakonferenz, Togo:

“Noch einmal vielen Dank an alle mutigen Menschen, die Sie sind und unermüdlich für die Verwirklichung des afrikanischen Buchprojektes und für seine Verkäufe gearbeitet haben; die es der Bewegung auf afrikanischer Ebene heute ermöglichen werden, die organisatorischen Kosten der dritten Konferenz zu decken.”

Solidairement

Paula

 




Iran – Aufruf zur gemeinsamen Aktion für den 8. März 2019!

Aufruf zur gemeinsamen Aktion!

Wenn ihr die Zwangsverschleierung (Hejab) durch die Frauen aufheben wollt,

Wenn ihr vereint den Frauenwiderstand der „Enghelab Straße“ gegen die Zwangsverschleierung verteidigen wollt,

Wenn ihr der Armut, Arbeitslosigkeit, Prostitution, Obdachlosigkeit, Feminisierung der Armut, Mittellosigkeit und … Totalausbeutung der Frauen ein Ende setzen wollt,

Wenn ihr all die diskriminierenden Gesetze und islamischen Strafmaßnahmen gegen Frauen aufheben wollt,

Wenn ihr die patriarchalen Strukturen des Kapitalismus in jeder Gestalt und an jedem Ort zerbrechen wollt,

dann kommt zusammen, am 8. März 2019 zur großen Demonstration der Frauenkampagne in drei Ländern, den Niederlanden, Belgien und Deutschland, anlässlich des vierzigsten Jahrestages des »Fünftägigen Aufstands der Frauen am 08. März 1979, gegen die Zwangsverschleierung«!

Warum?

Weil Frauen seit 39 Jahren wahrhaftigen Widerstand gegen die Zwangsverschleierung (Hejab) geleistet haben und aktiv gegen das frauenfeindliche Regime der islamischen Republik vorgegangen sind.

Weil die Frauen, in der derzeitigen Situation und im Zuge der Protestbewegungen der Arbeiter und benachteiligten Bevölkerungsschicht gegen Armut, Rechtlosigkeit,  Inflation,  Korruption, Arbeitslosigkeit, Obdachlosigkeit, Prostitution, Sucht, Perspektivlosigkeit, geschlechtsspezifische Benachteiligung, ethnische Diskriminierung, Klassendiskriminierung und …, durch die Enthüllung der Zwangsverschleierung einen wichtigen Widerstandsbeitrag gegen einen der Grundpfeiler der politischen Ideologie der islamischen Republik geleistet haben.

Weil die Frauen einen Hauptnerv der islamischen Republik getroffen haben, diesen bewusst herausgefordert und den 39-jährigen Widerstand gegen die Zwangsverschleierung zu einer öffentlichen Protestaktion gemacht haben.

Weil Frauen derzeit nicht nur ihre grundlegenden einfachen Rechte einfordern, nicht warten, nicht dulden, und nicht als „Bad-Hejab“ (nicht ausreichend verschleiert) sind, sie bitten nicht, sie verhandeln nicht, sie führen keine Kompromisse und … in Wirklichkeit haben sie den engen Radius des Aushaltens und der Reformierung dieser Theokratie durchbrochen; heute fordern sie die bedingungslose Freiheit in der Kleiderwahl und zeigen einen neuen Widerstand gegen die Zwangsverschleierung. Der erste Gegenschlag der islamischen Republik, der zum Zwecke der besseren Kontrolle Angst und Schrecken in der Bevölkerung verbreitete, erfolgte gleich drei Wochen nach ihrer Machterlangung unter dem Motto Zwangsverschleierung gegen die Frauen. Die Attacke der Gründer der islamischen Republik gegen die Frauen war kein Zufall.

Die Zwangsverschleierung wurde auf die ideologische Flagge der islamischen Republik geschrieben, um dem Staat ein Kontrollinstrument über den Willen, den Körper und die Bestimmung der Frau zu ermöglichen. Im Zuge dessen wurden diskriminierende Gesetze und islamische, strafrechtliche Sanktionen gegen Frauen verabschiedet; die Frauen waren die erste Kraft, die die Schritte der islamischen Fundamentalisten, die neu an die Macht gekommen waren, gespürt haben. Zehntausende revolutionäre und widerständige Frauen sind am 08. März 1979 zum Weltfrauentag für fünf Tage auf die Straße gegangen und haben gegen die Kleiderordnung protestiert und einen historischen Widerstand gegen den staatlichen Angriff auf die Frauenfreiheit und die Freiheit der Gesellschaft gezeigt. Und so haben sie den Keim für die Frauenbewegung geschaffen. Seitdem haben die Frauen sowohl vereinzelnd als auch in Gruppen, bewusst oder unbewusst, Widerstand gegen das Regime gezeigt. Der Widerstand der Frauen beschränkt sich nicht nur gegen die Kleiderordnung, sondern sie kämpfen auch für weitere Rechte wie Scheidungs- und Sorgerecht, Recht auf Bildung und Arbeit, Recht auf freie Partnerwahl, Recht auf homosexuelle Partnerwahl und ….

Wir wissen, dass sich der Frauenwiderstand im Iran nicht nur auf die Zwangsverschleierung beschränkt ist, sondern der Widerstand der Frauen ebnet den Weg für einen grundlegenden Kampf für Freiheit, Gleichberechtigung in allen wirtschaftlichen, politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Strukturen; es fordert die kapitalistisch-patriarchalen Verhältnisse heraus, in denen der Körper der Frau nur als Sexobjekt zählt.

Deshalb rufen wir alle nach Freiheit strebenden Frauen und Männer, Organisationen, Vereinigungen, oppositionelle und revolutionäre Parteien, alle Kräfte des Widerstandes und  antirassistischen Bewegungen, die Hoffnung auf ein Iran und eine Welt ohne Schrecken haben auf, sich anlässlich des vierzigsten Jahrestages des fünf-tägigen Aufstandes der Frauen im Jahr 1979,  der Kampagne der Frauen und den Reihen der Protestbewegung der Frauen im Iran anzuschließen: wir wollen gemeinsam gestärkt gegen den die Zwangsverschleierung und die Kontrolle über den Körper der Frau, gegen jegliche Bevormundung vorgehen, damit wir den Anschluss des revolutionären Widerstandes der Frauen am 8. März 1979gegen den die Zwangsverschleierung an den heutigen Widerstand der Frauen der Enghelab Straße verdeutlichen und der weltweiten Frauenbewegung offenbaren.

Schließt euch uns an, damit wir gemeinsam rufen „Ich habe das Recht auf die Kontrolle über meinen Körper, nicht die Religion, nicht der Staat und auch kein anderer!“, so werden wir den Weg für den Widerstand der Frauen und weiteren Bevölkerungsschichten zum Zwecke der kompletten Trennung der Religion vom Staat ebnen, und gemeinsam laut rufen, dass der erste Schritt für die Freiheit der Frau und allen Unterdrückten der revolutionäre Niedergang des Regimes der islamischen Republik ist.

Schließt euch unseren Reihen an, damit wir Tür und Tor gegen Opportunismus, Krieg und … Kapitalismus/Imperialismus und die Vereinnahmung des Widerstandes der Frauen und der Bevölkerung im Iran schließen. Der einzelne Widerstand in der Bevölkerung bleibt nicht ohne Anschluss. Der Widerstand der Arbeiter, Lehrkräfte, Lastträger, Studenten, ethnischen Gruppen, Frauen und … gegen das Regime der islamischen Republik muss zu einem Bündnis zusammenkommen, damit alle Mächte überwältigt werden.

Darum verfolgen wir weder den Diskurs zur „nationalen Versöhnung“ mit dem Regime der islamischen Republik, noch hoffen wir auf „die Güte“ der imperialistischen Kräfte; denn sie alle lügen. Diese beiden reaktionären Kräfte, mögen sich auch noch so unterschiedlich sein, stehen in keiner Relation zu den Interessen der Frauen und der Mehrheit der Bevölkerung.

Die Frauenbewegung ist eine globale Bewegung, daher fordern wir alle Frauen, Aktivistinnen und Frauenorganisationen weltweit auf, den Widerstand der iranischen Frauen gegen die Kleiderordnung und sexuelle Diskriminierung zu unterstützen und diesen Widerstand im Sinne der Interessen der Frauen und der Entfaltung der weltweiten Frauenbewegung fortzuführen.

Wir werden nicht dulden,

Wir werden uns nicht fügen,

Wir werden nicht bitten

Die Gesetze der Knechtschaft werden wir selbst aufheben

Das Gesetz zur Freiheit und Gleichberechtigung werden wir selbst verfassen

Die Zwangsverschleierung werden wir niederlegen

Die Zwangsverschleierung werden wir aus den Annalen der Gesellschaft löschen

Wir werden nicht aufgeben, bis wir unser Ziel erreicht haben!

Die Einzelheiten zur Protestroute in den jeweiligen europäischen Ländern werden wir zeitnah mitteilen!

 

Email:Karzar.zanan.2016@gmail.com

 

 

 

 

 

 

 

Kampagne gegen die staatliche, gesellschaftliche und häusliche Gewalt gegen Frauen im Iran

  1. Mai 2018

 




Wie ein Visum bekommen für Indien für die internationale Konferenz?

Was muss ich unternehmen, um ein Visum für Indien zu bekommen ?

Wer nach Indien zum theoretischen Seminar reisen möchte, der braucht grundsätzlich ein Visum.

Inhaber deutscher Reisepässe können ein elektronisches Touristenvisum (e-Tourist Visa oder e-TV) erhalten. Das e-TV muss bis spätestens vier Tage vor dem geplanten Einreisedatum beantragt werden und berechtigt für einen Aufenthalt von bis zu 60 Tagen.

Das Visum kann online beantragt werden: https://indianvisaonline.gov.in/evisa/tvoa.html

Diese Internetseite spricht nur Englisch. Es kann deshalb sinnvoll sein, die Antragstellung zusammen mit einer Person zu machen, die geschriebenes Englisch versteht. Das Ausfüllen des Antrags dauert ca. 1 Stunde. Es sind mehrere Seiten auszufüllen. Es lohnt sich, einmal einen Probedurchgang zu machen und dann die Antragstellung  in aller Ruhe und mit viel Geduld durchzuführen.

Es gibt auch private Firmen, die das Visum beantragen. Die Seiten dieser Firmen sind auf deutsch geschrieben. Es entstehen jedoch  zusätzliche Kosten und man muss den gleichen Antrag ausfüllen.

Bestimmungen für das e-Tourist-Visum :

  • Der Reisepass muss mindestens sechs Monate ab dem Datum der Ankunft in Indien gültig sein. (Bei Einreise 1.12.2018 bis mindestens Juni 2019 ) Der Reisepass sollte mindestens zwei leere Seiten zum Abstempeln durch den Einwanderungsbeamten enthalten.
  • Bewerber  können sich mindestens 4 Tage vor dem Anreisedatum mit einem Zeitfenster von 120 Tagen online bewerben. Beispiel: Wenn Sie sich am 1. September bewerben, können Sie das Ankunftsdatum in Indien vom 5. September bis zum 2. Januar wählen. Das heißt, für eine Einreise Ende November zum Seminar das Visum frühestens im September beantragen.
  • Nach der Ankunft in Indien läuft die Gültigkeitsdauer des e-Visums für 60 Tage.
  • Aktuelles Passfoto des Antragstellers mit weißem Hintergrund und die Seite aus dem Reisepass mit den persönlichen Angaben wie Name, Geburtsdatum, Nationalität, Verfallsdatum etc. sind vom Antragsteller zwingend hochzuladen. (Fotografieren und als jpg-Datei oder Einscannen und als pdf -Datei hochladen)
  • das eVisa kostet für EU – Staatsbürger 80 $ , zur Zeit ca. 69 €. Bezahlt wird mit Kreditkarte VISA oder MasterCard. MasterCard ist zu bevorzugen, da VISA zum Jahresende eingestellt wird.
  • Internationale Reisende sollten ein Rückflugticket oder ein Ticket für die Weiterreise haben, mit genügend Geld, um es während ihres Aufenthalts in Indien auszugeben.
  • Für die Einreise ist eine Auslandskrankenversicherung Pflicht

 

 




Abtreibung in Argentinien: Eine erste Etappe ist gewonnen!

Abtreibung in Argentinien: Eine erste Etappe ist gewonnen!

Pressemitteilung des Weltfrauenmarsches 2000 

Der Gesetzentwurf für eine Legalisierung der Abtreibung wurde nach mehr als 20 Stunden Diskussion von der Abgeordnetenkammer angenommen. Zehntausende Frauen hielten sich während der Debatte rund um den Kongress auf unter dem Slogan :”Legale Abtreibung im Krankenhaus”.

Regierung und Kirche hatten zu einer Gegendemonstration der Abtreibungsgegner aufgerufen. Um “Entgleisungen” zu vermeiden, mussten beide Seiten auf jeweils verschiedenen Seiten demonstrieren: Abtreibungsgegner in blau rechts vom Kongress, die “grüne Flut” mit zehntausenden Frauen auf der Linken, mit allen Organisationen der argentinischen Linken. Ein paar hundert von den anderen: offensichtlich mag die katholische Rechte die Kälte des Winters nicht.

Jetzt gilt es, sich auf die zweite Schlacht vorzubereiten: die Diskussion des Gesetzes im Senat. Der Kampf wird hart werden, denn die Befürworter des Gesetzes sind gegenwärtig in der  Minderheit. Präsident Macri hat versprochen, dass er, auch wenn er gegen die Abtreibung sei, die Entscheidung des Kongresses akzeptieren und kein Veto einlegen werde, wenn das Gesetz den Senat passiert.

(Pressemitteilung des Weltfrauenmarschs in Frankreich, Juni 2018)

 

 




Erste Ergebnisse der 8. Europakonferenz 2018 in Mannenbach(Schweiz)

1. .

Aktiver Widerstand gegen Kriegstreiberei – Kampf für den Weltfrieden:

Die 8. Europakonferenz der Weltfrauenkonferenzen ruft die Frauen Europas auf:

Aktiver Widerstand gegen die Bombardements durch die USA, Frankreich und Großbritannien!

Aktiver Widerstand gegen diese gefährliche Zuspitzung die den Weltfrieden gefährdet.

Unser Beitrag als Weltfrauen ist es, aktiv am Aufbau einer neuen Friedensbewegung zu arbeiten. Wir schlagen allen Frauen vor, am Montag den 16.4.18 ihren Protest vielfältig zum Ausdruck zu bringen.

 

2. 

 

Die Arbeiterinnen aus Gracanica (Bosnien Herzeogina) von der Schuhfabrik Fortuna stehen seit 16 Monaten in einem harten Arbeitskampf. Sie campieren vor ihrer geschlossenen Fabrik und kämpfen um ihre Arbeitsplätze. Derzeit sind ca. 100 Arbeiterinnen und Arbeiter in den Zelten. Zwei  Vertreterinnen, die auf der Europakonferenz waren, wurden polizeilich erfasst und wegen Aufbau der Zelte angezeigt. Sie haben am 20.4.18 eine Gerichtsverhandlung.

Die Delegierten der Europakonferenz haben beschlossen, den Kampf um ihre Arbeitsplätze  zu unterstützen. Sie erklären sich solidarisch mit der Werksbesetzung der Schuhfabrik Fortuna in Gracanica in Bosnien und Herzegowina. Der von ihnen geplante Protesttag wurde verboten weil an diesem Tag eine Messe stattfindet, an die die regierenden Politiker teilnehmen. Genau darum wollen die Arbeiter*innen ihren Protest durchführen.

Sie bitten um internationale Solidaritätserklärungen gegen das Verbot ihres Protesttages. Bitte sendet sie bis zum 24.4.18 an folgende Adresse bzw. Email: fortunaworkers@gmail.com und sindikatsolidarnosti@outlook.com

Solidaritätserklärungen an folgende Adresse:

Kamp Fortune (Hodzic Rabija)

Ul. Zlatnik Yiljana

75323 Gracanica, Bosnien Herzegowina




Solidarität rund um den Globus für Talukder!

Weltfrauen organisieren innerhalb kürzester Zeit internationale Solidarität mit Joly Talukder und sieben weiteren Gefangenen.

Mitteilung der kommunistischen Partei Bangladesh zu den Verhaftungen, was am 1. April geschah:

1.4.18

Dear Comrade,

This is to inform you that Jolly, the general secretary of Bangladesh Garments Workers Trade Union Centre and other seven leaders of the same organization has been arrested and sent to jail today, 1 April 2018. Few months back regarding trade union movement on some genuine demands of the workers in a particular factory the employers association instituted a false case against the leaders of BGWTUC. The so called accused leaders went to High Court for advance bail in connection with that case. However, High Court granted them bail for four months and asked them to appear before the appropriate Lower Court. It’s a normal practice that when High Court gives a bail, the Lower Court also gives bail. According to the  direction of the High Court Jolly and other leaders (so called accused) appeared before the Lower Court today. However, Lower Court refused to give them bail and sent them to jail. This is unusual. It has been done by the influence of towners association.

We shall again try to go to High Court and ask for bail. We are not sure what High Court will do this time. The process of going to High Court will take some time. In the meantime the leaders will remain in jail.

Bangladesh Garments Workers Trade Union Centre will organize protest meeting in Dhaka as well as other garments industrial areas tomorrow.

Your solidarity will strengthen our movement.

In solidarity

Haider Akbar Khan Rano

Communist Party of Bangladesh

Dies soll Ihnen mitteilen, dass Jolly, die Generalsekretärin des Bangladesh Garments Workers Trade Union Centre (Gewerkschaft) und sieben andere Führer derselben Organisation heute, am 1. April 2018, verhaftet und ins Gefängnis gesteckt wurden.

Vor einigen Monaten hat der Arbeitgeberverband in Bezug auf die Gewerkschaftsbewegung auf einige echte Forderungen der Arbeiter in einer bestimmten Fabrik ein falsches Verfahren gegen die Führer des BGWTUC (Gewerkschaft) eingeleitet. Die so genannten beschuldigten Führer gingen an den Obersten Gerichtshof, um im Zusammenhang mit diesem Fall eine Vorauskaution zu erhalten. Der Oberste Gerichtshof gewährte ihnen jedoch eine Kaution von vier Monaten und bat sie, vor dem zuständigen Untergericht zu erscheinen. Es ist eine übliche Praxis, dass, wenn das Oberste Gericht eine Kaution stellt, das Untere Gericht auch eine Kaution stellt. Nach der Anweisung des Obersten Gerichtshofes sind heute Jolly und andere Führer (so genannte Angeklagte) vor dem Untergericht erschienen. Das Gericht weigerte sich jedoch, sie mit Kaution gehen zu lassen und schickte sie ins Gefängnis. Das ist ungewöhnlich. Sie wurde unter dem Einfluss der Eigentümergemeinschaft durchgeführt.
Wir werden wieder versuchen, zum Obersten Gerichtshof zu gehen und Kaution zu verlangen. Wir sind nicht sicher, was der Oberste Gerichtshof diesmal tun wird. Der Prozess, zum High Court (Obersten Gericht) zu gehen, wird einige Zeit in Anspruch nehmen. In der Zwischenzeit bleiben die Anführer im Gefängnis.
Die Gewerkschaft organisiert morgen Protest in Dhaka und anderen Industriezentren,

eure Solidarität wird unsere Bewegung stärken,

in Solidarität, Haider Akbar Khan Rano, Kommunistische Partei Bangladesh

Aus Indien schrieb Sharmista Choudhury: “Yes, let us all protest and campaign against the arrest of Joly and her comrades. Sharmista“
Ja, lasst uns protestieren und Kampagnen machen gegen die Verhaftung von Joly und ihren Kameraden.

Aus Deutschland

Dear Joly, dear colleagues!
We have learned from the crass and undemocratic actions against our friends and protest in the strongest!
Joly Talukder has become known in Germany through the deep cooperation with our union. we will do everything we can to free them and bring the government in Bangladesh to justice. Without women like Joly, there would be no minimum wage for textile workers, and the division among workers in the world would be aggravated. we want to pick them up! in deep friendship and solidarity, Nina Dusper and Reingard Kirhouse / Verdi District Women’s Council Duisburg

Lieber Joly, liebe Kollegen!
Wir haben aus den krassen und undemokratischen Aktionen gegen unsere Freunde gelernt und protestieren am stärksten!
Joly Talukder ist in Deutschland durch die enge Zusammenarbeit mit unserer Gewerkschaft bekannt geworden. Wir werden alles tun, um sie zu befreien und die Regierung in Bangladesch vor Gericht zu bringen. Ohne Frauen wie Joly gäbe es keinen Mindestlohn für Textilarbeiter, und die Spaltung unter den Arbeitern in der Welt würde sich verschärfen. Wir wollen sie abholen! in tiefer Freundschaft und Solidarität,

Nina Dusper und Reingard Kirhouse / Verdi Kreis Frauenrat Duisburg

Aus Tunesien:

I have tried several times to send the message of support. Finally, he arrived. It is signed Saloua Guiga and Sabah Affès of Tunis, members of WWC.

Long live feminist solidarity

Saloua Guiga

Ich habe viele Male versucht die Mitteilung zu senden, zuletzt kam sie an. Sie ist unterzeichnet mit  Saloua Guiga (Koordinatorin des Nahen und Mittleren Osten) und  Sabah Affès, Mitglieder der Weltfrauenkonferenzen. Lang lebe die feministische Solidarität.

Aus Uganda

Oh very sad news,

We are fighting for immediate release of Joly Talukder and her colleagues,  world women enough is enough let us stand as women and fight for our fellow women,  please please we request for you immediate release of our  women

Let us wait to see by the end of the day we hope they would have been released.

From uganda,

Mwambu Margaret Jane

Wir kämpfen für die sofortige Freilassung von Joly Talukder und ihrer Kollegen,

WeltFrauen, genug ist genug, lassen Sie uns als Frauen aufstehen und kämpfen für unsere Mitfrauen, bitte wir bitten Sie um sofortige Freilassung unserer Frauen.

Warten wir bis zum Ende des Tages, von dem wir hoffen, dass sie freigelassen werden.

 

Aus Nepal:

Dear European Coordinators,

Dear Asian Coordinators

 

Revolutionary Salute and remember from Nepal !

With reference to attached mail relating to sad news  about arresting and sending  the general secretary of Bangladesh Garments Workers Trade Union Centre, Joly  Talukdar with her 7 other leaders of same Organization on 1 April 2018,so we express our solidarity on their  protest  and demand for their immediate release  with their Goverment !

 

Best regards,

Sarita Maharjan

Coordinator

Foreign Department of ANWA (Revolutionary)

 

In Bezug auf die erreichte Post, die sich auf traurige Nachrichten über die Verhaftung und Entsendung des Generalsekretärs des Bangladesh Garments Workers Trade Union Centre, Joly Talukdar mit ihren 7 anderen Führern derselben Organisation am 1. April 2018 bezieht, bringen wir unsere Solidarität mit ihnen zum Ausdruck und fordern ihre sofortige Freilassung von der Regierung!

Sarita Maharjan, Koordinatorin der Auslandsabteilung von ANWA

 

Aus Argentinien

Ok. We’ll be sending our note demandig her immediate freedom. Tomorrow. Best regards. Susana

Ok. Wir werden unsere Nachricht schicken, die ihre sofortige Freiheit fordert. Morgen.

Mit freundlichen Grüßen Susana

 

Aus Ecuador

Aus Ecuador und im Namen von Women for Change halten wir an dieser Forderung nach Jolys Freiheit fest. Ab morgen werden wir diese Forderung nach Freiheit über soziale Netzwerke verbreiten.

Wir werden dieses Kommuniqué auch über das Netzwerk des zweiten Treffens von Frauen aus Lateinamerika und der Karibik verbreiten.
Cristina Cachaguay
NATIONALE PRÄSIDENTIN DER FRAUEN FÜR DEN WANDEL IN ECUADOR
Cecilia Jaramillo J.
Vorbereitungsausschuss für das zweite Treffen von Frauen aus Lateinamerika und der Karibik

 

Desde Ecuador y a nombre de Mujeres por el Cambio, nos adherimos a esta demanda de libertad para Joly. Desde mañana por las redes sociales difundiremos esta demanda de libertad.

De igual manera vamos adifundir este comunicado en la Red del Segundo Encuentro de Mujeres de América Latina y El Caribe

Firman:

Cristina Cachaguay

PRESIDENTA NACIONAL DE MUJERES POR EL CAMBIO DE ECUADOR

Cecilia Jaramillo J.

Comité Preparatorio del Segundo Encuentro de Mujeres de América Latina y El Caribe

 

 

aus Deutschland vom kämpferischen Frauenrat:

Protest declaration

In the name of the Women’s Political Counsel we demand that Joly Talukder and seven other union leaders of the Garments Workers Trade Union Centre will be released immediately!

 

Joly Talukder was our guest in Germany several times.  We know her as a sister, who shows her solidarity to us in many cases. She came to our Women’s political counsels, which are the greatest self-organized women events in Germany. She has many sisters in our country. We are together in the movement of the World Women’s conference.

We have heart that Joly has been arrested and sent to jail since 1 April 2018 and that Joly Talkuder is in solitary confinement. This is a monstrosity.  For us all accusations against Joly Talukder and her colleagues are fabricated lies.

We demand the immediate release of Joly Talukder and her colleagues!

Joly Talukder is one of the respected coordinators of the World Women’s Conference and we protest vehemently against the solitary confinement of Joly Talukder!

We will distribute this protest declaration internationally.

 

In the name of the coordination group of the women’s political council

Anne Wilhelm

 

Martina Stalleicken/Marxist-Leninist Party of Germany, 3rd of April 2018

 

Dear friends of the Garments Workers’ Trade Union Centre,

 

I have learned that Joly Talukder and seven other trade union leaders have been arrested – I am outraged!

The MLPD immediately made this public. The European Coordinators of the World Womens Conference have called for international solidarity. Solidarity already exists from Europe, Asia and Africa!

In Germany, we were recently able to welcome five Turkish revolutionaries back from prison. They had been in prison for two years, not for any crime, but because of their communist attitude. Like you, they were in solitary. At her receiption, comrade Banu said: “Although I was isolated, I never felt alone. Your huge solidarity overcame the prison walls!”

We say to you: Dear friends, dear Joly, that is exactly what we assure you and your fellow fighters, warmest greetings!

Maybe you can find a way to convey our regards to Joly.

 

Martina Stalleicken

 

 

To the Supreme Court of Bangladesh
Dear Ladies and Gentlemen!

 

I heard about the arrestment of Joly Talukder by you. I am outraged! She’s a brave woman. We are in full solidarity with her. I myself know Ms Talukder from a good and solidary cooperation. Ms. Talukder has visited us several times in Germany. With her competent and committed experience, she has often worked together with us to provide valuable information about the lives and situation of predominantly young women working in the textile industry in Bangladesh. In this, she was – and is – the contact person for trade union representatives and an interview partner for radio and television. Her arrest – and above that, in solitary confinement – will cause widespread indignation in Germany. On behalf of many comrades-in-arms and my party, the Marxist-Leninist Party of Germany and its youth league REBELL, I protest expressly against Ms Talukder’s arrest and call for her immediate release. We will not hesitate to inform the public further and to organise broad solidarity!

 

Martina Stalleicken, MLPD spokeswoman on women’s policy

 

Protesterklärung der Bundesvertretung von Solidarität International (SI) e.V.

 

 

Wir protestieren gegen die erneute Verhaftung von Joly Talukder und sieben weiteren gewerkschaftlichen Führungskräften der Bangladesh Garments Workers Trade Union (GWTU).

Joly Talukder als Generalsekretärin der GWTU wurde zudem in Isolationshaft gesetzt.

 

Wir fordern die sofortige Freilassung dieser mutigen Frauen, die sich unter schwierigen Bedingungen für die Belange der TextilarbeiterInnen in Bangladesch einsetzen und die ArbeiterInnen in der GWTU organisieren.

 

Mit Joly verbindet uns eine jahrelange Freundschaft und Zusammenarbeit und wir sammeln aktuell Spenden für die Unterstützung gewerkschaftlicher Organizerinnen in Bangladesch.

 

Wir werden diese Erklärung an alle Gruppen unseres Verbandes und unsere internationalen Partner weitergeben und nach Kräften die Solidarität helfen zu entwickeln.

 

 

i.A. der Bundesvertretung von Solidarität International (SI) e.V.

Renate Radmacher, Alexander Schmidt, Ute Kellert, Waltraut Bleher, Axel Kassubek




Grüße aus Katalonien

Aktuelle Meldungen aus der Weltfrauenbewegung

In Deutschland wurde Carles Puigdemont, früherer Regionalpräsident und Repräsentant der Unabhängigkeitsbewegung von Katalonien durch die deutsche Polizei festgenommen. Er wurde in die Haftanstalt in Neumünster gebracht wo er streng bewacht wird wie ein Schwerverbrecher.

Die spanische Rajoy-Regierung ließ den gewählten Vertreter der Katalanen per europäischem Haftbefehl suchen. Sei Vergehen „Rebellion“.

Wir haben unsere Vertreterinnen in Katalonien gefragt, was die Menschen dort zu diesem Vorgehen sagen.

Ihre Antwort:

„Es geht nicht mehr um Unabhängigkeit oder Referendum, es geht um die systematische Verletzung von Rechten in autoritärer Weise durch eine faschistische Regierung. Heute sind ist es die Unabhängige Bewegung, morgen können es wir Gewerkschafter oder irgendjemand sein.
Wenn Sie nicht denken, wie die Regierung es will, werden sie Sie verfolgen.
In einem Referendum, das illegal war,  wurden die wichtigsten Führer inhaftiert. Später zu einem anderen, legalen Referendum, wo 2 Millionen Katalanen für die Unabhängigkeit gestimmt haben gefiel ihnen das das Ergebnis wieder nicht. Sie können, wenn es Demokratie gibt, die Stimme eines Volkes, das durch Politik unabhängig werden will nicht ignorieren.

Grüße an die Weltfrauen aus Katalonien, Barcelona




Erklärung der südafrikanischen Landfrauen zum Internationalen Frauentag 2018

Erklärung der Südafrikanischen Landfrauen-Vereinigung zum Internationalen Frauentag, 8. März 2018 

Heute, am 8. März, findet der Internationale Frauentag statt. Es ist ein historischer Tag, der vor 100 Jahren mit den Kämpfen armer Frauen für den 8-Stunden-Arbeitstag und für menschenwürdige Arbeits- und Lebensbedingungen begann und  der als ein solcher in Erinnerung bleiben muss. Der Internationale Frauentag hat sich im Laufe der Jahrzehnte als Tag für die anhaltenden Kämpfe um existenzsichernde Löhne, gegen Gewalt an Frauen, für Frauenrechte und vor allem gegen das Patriarchat etabliert.

Obwohl inzwischen mehr als 100 Jahre vergangen sind, hat sich seitdem noch nichts Grundlegendes verbessert für Frauen und Mädchen, die auf dem Land leben. Frauen und Mädchen in ländlichen Gebieten der Südafrikanischen Entwicklungskonferenz spielen eine entscheidende Rolle für die Verbesserung der ländlichen Lebensgrundlagen, für das allgemeine Wohlbefinden derer, die auf dem Land leben. Trotzdem erfahren sie wachsende Ungleichheit und sind oft an vorderster Front betroffen, wenn es um die Geringschätzung und Vertreibung infolge des zunehmenden Landraubs in der Region geht, sie haben keinen Zugang zu sauberem Wasser und sind Opfer von geschlechtsspezifischer Gewalt.

All diese Herausforderungen ergeben sich aus der Verbindung der ländlichen Regionen Afrikas und der Verbindung zum Patriarchat und dem Kapitalismus. Dieses System von Patriarchat und Kapitalismus ordnet sich sowohl die Frauen wie auch die Natur unter. Es ist rücksichtslos und gewalttätig, Frauen und Mädchen aus den ländlichen Gebieten zu enteignen, zu unterdrücken und zu vertreiben.

In diesem Jahr wird die Vereinigung der ländlichen Frauen an der UN-Kommission für die Gleichstellung der Frauen (CSW) teilnehmen, um die Situation der Frauen und Mädchen auf dem Land in Afrika zu beleuchten. Das Thema für das diesjährige 62. CSW sind die Herausforderungen und die Chancen zur Erreichung der Gleichstellung und Stärkung der Frauen und Mädchen in ländlichen Gebieten.

Im südlichen Afrika bearbeiten Millionen von Frauen das Land, sind die vielen Produzenten von Lebensmittel für die Haushalte und für die lokale Wirtschaft, aber das Land besitzen sie nicht.

Land und Wasser sind untrennbar miteinander verbunden. Frauen von Ländern niedriger oder mittlerer Einkommen, die auf dem Land leben, tragen eine große Last für das Wasserholen. Eine Studie, die Zeitaufwand und Wasserarmut in 25 Sub-Sahara-Ländern verknüpft, schätzt, dass Frauen mindestens 16 Millionen Stunden pro Tag mit Trinkwasser-Wasserholen verbringen,  Männer 6 Millionen und Kinder 4 Millionen.1 Dies steht im krassen Gegensatz zu Mittelklasse-Frauen in Ländern mit hohem Einkommen, die lediglich den Wasserhahn aufdrehen müssen, der mit der städtischen Wasserversorgung verbunden ist, häufig noch zu subventionierten Wasserpreisen.

Die Arbeit und die Beiträge für die Pflege von Frauen in ländlichen Gebieten bleiben unsichtbar. Wir Frauen auf dem Land setzen mehr Zeit für die reproduktive Arbeit ein als die Frauen in der Stadt und als die Männer, dies schließt Zeit für das Wasserholen und die Brennholz-Beschaffung mit ein, die Pflege der Kinder und der Kranken und für das Produzieren und Verarbeiten von Nahrungsmitteln.

Speziell die Arbeit auf dem Land subventioniert den Staat, der jedoch im Gegenzug sehr wenig staatliche Dienstleistungen bietet und der schlechte bis gar keine Infrastrukturentwicklung leistet.

Gewalt gegen Frauen bleibt ein großes Problem und hat ein hohes Ausmaß erreicht, speziell für Frauen auf dem Land. Frauen auf dem Land sind unter anderem Opfer von häuslicher Gewalt, die oftmals nicht angezeigt wird, weil es im privaten Bereich des Haushalts geschieht. Auf dem Land sind auch die Körper der Frauen Ziel der Gewalt geworden.

Während wir für eine bessere Situation auf dem Land kämpfen, halten wir zugleich auch unseren Wert für die Gesellschaft hoch und wissen, dass die Welt von unserer Abriet, unserer Kreativität und unseren Visionen getragen wird.

Wir sind solidarisch mit den Frauen und Mädchen, die in ländlichen Gebieten leben und würdigen die entscheidende Rolle, die sie für das Wohlergehen der Region der Südafrikanischen Entwicklungskonferenz spielen!

Für weitere Informationen:

Mercia Andrews

+ 27 21 685 3033

Download Erklärung in Englisch:  180308 RWA_Erklärung zum 8. März_IWD STATEMENT_FINALErklärung

 

 

 

 

 

 




Kurzbericht 8. März 2018 Paris

Paris 9. März 2018 :

Trotz strömenden Regen kamen mehr Frauen und auch Männer als im letzten Jahr zum Treffpunkt am Platz der Republik in Paris. Man merkte deutlich den Aufschwung in der Frauenbewegung. Das Programm war vielfältig und international : Die Regierung Macron wurde mit dem Lied « Parole, Parole » bedacht. Er will sich so sehr gegen Gewalt an Frauen einsetzen, doch wo sind die Mittel und Gelder dafür ? Ein Schrei für den Frieden in Afrîn ! Solidarität mit dem Kampf der stark vertretenen kurdischen Frauen, Forderung der Freilassung der palästinensischen Gefangenen, allen voran der jungen und mutigen Ahed Tamin. Lieder, Tänze, Reden, die ICOR konnte Auszüge aus ihrem Aufruf als Grusswort vortragen, bis dann die Demonstration begann. Eine ermutigende und wichtige Aktion !

 




Grüße aus Indien

Greetings to our comrades of Courage

Women in India fighting to save their homes and land and livelihoods send militant greetings and solidarity to women in Germany. We must unite to fight the violence and discrimination that is devastating our lives.

Here you see a picture of a programme today with some women in Delhi. Their homes have been demolished by the government and you can see how they are living now. But they are all militant women of AIRWO and are fighting for their rights.

Love, Sharmistra

Grüße an unsere Genossinnen von Courage

Frauen in Indien kämpfen um ihr Zuhause zu schützen und das Land und ihre Existenz, sie senden kämpferische Grüße und Solidarität zu den Frauen in Deutschland. Wir müssen uns vereinigen um die Gewalt und Diskriminierung zu bekämpfen, die unser Leben verwüstet.

Hier auf diesem Foto seht Ihr ein Bild über ein aktuelles Programm mit einigen Frauen in Neu Delhi. Ihre Häuser wurden von der Regierung abgerissen und Ihr könnt sehen, wie sie jetzt leben. Aber es sind kämpferische Frauen von AIRWO und sie kämpfen um ihre Rechte.

Viele liebe Grüße, Sharmistra