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Aufruf zum Weltklimatag – Samstag, 1. Dezember 2012

Macht mit am Weltklimatag – Samstag 1. Dezember 2012

Aufstehen gegen die drohende globale

Umweltkatastrophe!

Nein zur Rolle rückwärts der Merkel-Regierung in der Energiepolitik!

Der Anstieg der Treibhausgasemissionen setzt sich weltweit weiter fort. Nach dem Rekordanstieg im CO2 – Ausstoß von 5% im Jahr 2010 ist er im Jahr 2011 um weitere 3,2% gewachsen. Hauptursachen sind die immer noch ansteigende Verbrennung fossiler Energieträger und die Abholzung tropischer Regenwälder. Dazu kommen weitere Treibhausgase, wie Methan, die durch die Massenproduktion in der Agrarindustrie freigesetzt werden.

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Aufruf der Weltfrauen Europa zum 25. November 2012 (deutsch – englisch – französisch)

“Wir kämpfen dort, wo das Leben ist.“     „Am 25. November, dem Tag gegen Gewalt an Frauen, bekämpfen wir alle Formen der Gewalt gegen Frauen! Besonders

klagen wir Gewalt als Folge imperialistischer Aggressionen und Kriege gegen die Völker an, in denen die Frauen zu Opfern und Kriegstrophäen werden.“ (aus der Abschlussresolution der Weltfrauenkonferenz der Basisfrauen in Venezuela 2011)

Derzeit befinden sich in Syrien weit über eine Millionen Menschen auf der Flucht, 2/3 davon Frauen und Kinder. Aus dem berechtigten Kampf der im März 2011 entstandenen Aufstandsbewegung in Syrien ist ein zwischenimperialistischer Macht- und Konkurrenzkampf entstanden. Vergewaltigungen werden auch hier eingesetzt, um den Widerstand zu brechen.

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November 25, 2012 – International Day Against Violence On Women – Ideen und Vorschläge

Nachfolgend finden Sie einige wichtige Fakten, Informationen, Anregungen und Dokumente örtlicher oder bundesweiter Bündnisse und Frauengruppen und Frauenorganisationen wie Frauenverband Courage, Solwodi, Terre des Femmes sowie auch internationale Aktivitäten und Gedanken zur Vorbereitung von Aktivitäten und Aktionen zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, dem 25. November. Die Vorschläge, Aktivitäten und Pläne sind chronologisch (nach ihrem Eingang/Meldung) aufgeführt.

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Paris/France: Appel à la manifestation à l’occasion de la journée contre les violences faites aux femmes

Manifestation à l’occasion de la journée contre les violences faites aux femmes

Collectif national pour les droits des femmes.

Appel à la manifestation.

Dimanche 25 novembre 2012 de 14:30 à 17:00 – Paris (Bastille)

Le verdict du procès pour viols collectifs de Créteil a soulevé une vague d’indignation : victimes maltraitées et insultées, procédure interminable, classement sans suite antérieur, victimes non protégées habitant toujours dans le même quartier que les agresseurs, acquittements éhontés.
Ce verdict cristallise la façon dont le « pays des droits de l’Homme » prend en compte les violences faites aux femmes.
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Rotterdam: Comite “STOP geweld tegen frouwen” organisiert Demonstration am 25. November

Das Niederländische Komitee „STOP geweld tegen frouwen”  (STOP Gewalt gegen Frauen) lädt ein für den 25. November 2012 zu einer Demonstration und Diskussionsveranstaltung am Sonntag, den 25. November 2012 in Rotterdam. Der Treffpunkt ist um 14.00 Treffpunkt für die Demonstration am Binnenwegplein in Rotterdam, die Diskussionsveranstaltung findet um 15:30 Uhr im Havenmuseum, Leuvehaven 50, Rotterdam, statt.

Kontakt: info@wereldvrouwenconferentie.nl

Hier der schön gestaltete Aufruf (in niederländisch) zum Download: Pamflet 25 november 2012-11-07 – nieuw

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Courage Aufruf zum 14. November 2012 – Europäischer Streik- und Aktionstag

Frauenverband Courage e.V., Bundesvorstand, Holsteiner Str. 28, 42107 Wuppertal, 0202 – 49 69 749, frauenverband-courage@t-online.de

Zum europäischen Generalstreik am 14. November:

Frauen gehen über Grenzen – Frauen kämpfen international

Für den 14.11. wird in Europa ein länderübergreifender Generalstreik vorbereitet – erstmals seit dem II. Weltkrieg. Die Initiative dazu kam von portugiesischen Gewerkschaftern und verbreitet sich seitdem rasant in ganz Europa. Bis jetzt gibt es Aufrufe dazu in Portugal, Spanien, Zypern und Malta und Vorschläge in Griechenland, Italien, Großbritannien und einigen weiteren Ländern. In Deutschland wird das in Betrieben zum Thema gemacht. Jugendliche beraten, die Bildungsproteste ebenfalls auf diesen Tag zu legen. Und für uns Frauen ist klar: Wenn die Arbeiterinnen und Arbeiter kämpfen, sind wir dabei!

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Nachlese Frauenpolitischer Ratschlag/Frauenpowermarathon

Die kurdischen Referentinnen aus Syrien wurden nicht ins Land gelassen – ihr Vortrag wurde trotzdem gehalten!

 Die Frauen von CENI, Kurdisches Frauenbüro für Frieden e.V. (www.ceni-kurdistan.com), haben sich ganz herzlich für die Anstrengungen aller beteiligten Aktivistinnen bedankt, ein Visum für Mariam Mohammad und Remziye Mohammad zu bekommen. Die beiden waren als Referentinnen für den Frauenpowermarathon auf dem Frauenpolitischen Ratschlag eingeladen und wollten über die Lage der Frauen in Syrien (Westkurdistan) berichten. „Leider ist es trotz all der Anstrengungen nicht gelungen, ihnen einen Besuch in der Festung Deutschland zu ermöglichen.“ (Brief Ceni)

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Kolumbien: Der Kampf für Arbeits- und Frauenrechte in der Fruchtindustrie

Bananen sind nach Äpfeln die am meisten verzehrte Frucht in Deutschland. Adela Torres aus Kolumbien kommt nach Bonn.
Seit 2006 ist Adela Torres Generalsekretärin von Sintrainagro, der kolumbianischen Mitgliedsorganisation von COLSIBA. COLSIBA ist die Lateinamerika-Koordinierung der Gewerkschaften im Bananenanbau und der Landwirtschaft. Dort ist Adela Torres verantwortlich für die Frauenpolitik und Aktivitäten in diesem Bereich. Am 24. Oktober um 19 Uhr spricht sie auf Einladung vom SÜDWIND-Institut und der Kampagne Make Fruit Fair! in Bonn über ihre Arbeit.

Prekäre Arbeitsbedingungen, Krankheiten durch den Pestizideinsatz und Gewerkschaftsverfolgungen prägen mehr denn je den Alltag auf Bananen- und anderen Plantagen in der Fruchtindustrie. Besonders die Situation der Arbeiterinnen hat sich verschlechtert: Ihre Schwangerschafts- und Mutterschutzrechte werden missachtet, oft gibt es Zwangsschwangerschaftstest vor der Einstellung und die Bezahlung unter Mindestlohnniveau führt in vielen Familien, in denen die Frauen Hauptverdienerinnen sind, zu Armut und Hunger. COLSIBA und die Mitgliedsgewerkschaften setzen sich daher vor allem für die Anhebung der Löhne zumindest auf das gesetzlichen Grundlohnniveau, die Sozial- und Krankenversicherung der Beschäftigten sowie die freie Gewerkschaftsorganisation ein. Wie leben die Arbeiterinnen und Arbeiter auf den Plantagen und welche Möglichkeiten haben sie, sich zu organisieren und für ihre Rechte zu kämpfen? Welche Möglichkeiten hat das Frauensekretariat von COLSIBA, die Situation der Frauen zu verbessern und ihre Genderrechte durchzusetzen? Wie sieht es mit der Unternehmensverantwortung aus? Adela Torres wird über ihre Arbeit und die aktuelle Situation in der Fruchtproduktion  lateinamerikanischer Anbauländer sprechen.

Termin: 24. Oktober 2012, 19 Uhr
Haus der Evangelischen Kirche Bonn, Adenauerallee 37, 53113 Bonn
Einladung zur Veranstaltung: Einladung_Abendveranstaltung_24.10.2012

 

Quelle: http://www.suedwind-institut.de

 

 

Frankreich: Aktionstag am 13. Oktober 2012 gegen Atomkraft

Einladung zu den Demos in Frankreich am 13. Oktober 2012

Liebe Freunde,

Am 13. Oktober gibt es in Frankreich einen dezentralen Aktionstag für den Atomausstieg, den Stopp des EPR-Baus und die Stilllegung veraltenden AKWs. Es werden insgesamt 8 Kundgebungen stattfinden, und zwar in Laval, Paris, Lille, Metz, Straßburg, Lyon, Narbonne und Bordeaux. Es wäre ganz schön, wenn viele Leute aus Deutschland zu den grenznahen Demos fahren könnten, da es nicht nur um Frankreich geht!

Das AKW Cattenom wurde besonders schlecht von der EU-Kommissionsbericht bewertet. Und tatsächlich vermehren sich dort Pannen. Wenn es dort einen Unfall geben würde, wäre nicht nur Lothringen betroffen, sondern auch das Saarland. Deshalb ist es wichtig, dass viele nach Metz fahren!

Die Kundgebung dort findet um 14 Uhr statt, auf der Place de la République. Und das uralte AKW Fessenheim bedroht nicht nur Elsass, sondern auch ganz Baden-Württemberg! Freunde aus Deutschland werden herzlich eingeladen, am 15 Uhr auf der Platz des Straßburger Doms einen großen “STOP” zu bilden, den man von oben sehen kann. Alle Informationen über die Kundgebungen sind hier zu finden:

http://groupes.sortirdunucleaire.org/13octobre2012

Mit sonnigen Grüssen, Charlotte

Charlotte Mijeon

Chargée de communication et des relations extérieures, Réseau “Sortir du nucléaire”, Fédération de 940 associations, Agréée pour la protection de l’environnement
9 rue Dumengem, 69317 Lyon
04.78.28.29.22
06.64.66.0123
Suivez-nous sur twitter : sdnfr

 

Quelle:

Suedwestinfo Mailingliste

JPBerlin – Politischer Provider

Suedwestinfo@listi.jpberlin.de

https://listi.jpberlin.de/

Abschlusserklärung des 10. Frauenpolitischen Ratschlags 16. November 2012

16.09.2012

Frauenpolitischer Ratschlag

Aufruf zur Organisierung – einstimmig verabschiedet am Ende der Podiumsdiskussion „Pionierinnen der kämpferischen Frauenbewegung“ beim 10. Frauenpolitischen Ratschlag in der Pädagogischen Hochschule in Ludwigsburg

Weltfrauen!

Wir hörten von den Kämpfen, Siegen und Niederlagen zahlreicher Pionierinnen der kämpferischen Frauenbewegung: von Schwester Lea, Parkschützerin Anette, Gewerkschafterin Ursula, Streikführerinnen Astrid und Anni, von Heide vom Deutschen Frauenrat, Jugendvertreterin Marie, unseren internationalen Freundinnen und Kämpferinnen unter anderem aus Mali, den Philippinen, Spanien und Griechenland, von der Revolutionärin Monika.

Die Frauen und Mädchen der Welt stehen auf und es wächst unser Selbstbewusstsein.

Durch eine Vielzahl von Widerständen haben die Basisfrauen der Welt ihre erste Weltfrauenkonferenz der Basisfrauen in Caracas vom 4.-8.


Wir haben in Caracas betont: wir wollen die kämpferische Frauenbewegung in jedem Land entwickeln und unsere organisierte Zusammenarbeit entschieden stärken! März 2011 begeisternd und erfolgreich erkämpft!

Deutschland gibt sich als Vorzeigeland der „Gleichberechtigung“  – Bundeskanzlerin Merkel gilt als „mächtigste Frau der Welt“. Aber:  Nein, ihre Politik und die ihrer Frauenministerin Schröder ist keine Politik im Sinne der Emanzipation der Frau – im Gegenteil verschärft sich auf dem Hintergrund der Weltwirtschafts- und Finanzkrise die besondere Ausbeutung und Unterdrückung der Frau. Gegen Niedriglöhne, Altersarmut, Herdprämie, billige Verwahrung unserer Kinder, ungleiche Bildungschancen, umweltpolitisches Rollback, wachsende häusliche Gewalt und Sexismus muss die kämpferische Frauenbewegung ihr gesellschaftliches Gewicht voll in die Waagschale werfen. Den Kampf gegen die drohende Umweltkatastrophe werden wir als besonders wichtiges Anliegen der kämpferischen Frauenbewegung entschlossen aufnehmen.

Dazu müssen wir uns entschieden besser organisiert zusammenschließen!  Regional – national und international!

Organisieren wir die Frauen in der gewerkschaftlichen Frauenarbeit, in wirklich überparteilichen Organisationsformen wie Frauenkomitees, Frauenverbänden ohne antikommunistische Ausgrenzung, in Parteien, die sich für die Befreiung der Frau stark machen und machen unsere drei weltweiten Kampftage – den 8. März – den internationalen Frauentag, den 1. Mai – den internationalen Kampftag der Arbeiterbewegung und den 25.November, den Tag gegen Gewalt an Frauen zu wirkungsvollen Höhepunkten unseres Kampfes um die Befreiung der Frau in einer befreiten Gesellschaft und organisieren dabei hunderttausende neue, junge und alte Mitstreiterinnen !

„Nur so lange sie uns entzweien, bleiben sie doch unsre Herrn!“ – sagte Bertolt Brecht.

Schließen wir uns also mit unseren Freundinnen und Kämpferinnen der ganzen Welt zusammen! Nehmen wir Kurs auf die 2. Weltfrauenkonferenz der Basisfrauen 2016!

Wir haben eine Welt zu gewinnen!  Vamos mujeres!

Download Abschlusserklärung:

120916 Aufruf zur Organisierung -10. Ratschlag-1