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Solidarität mit der kurdischen Frauen- und Freiheitsbewegung in Nordostsyrien

Europakoordinatorinnen der Weltfrauenkonferenz
der Basisfrauen:
Susanne Bader/ Deutschland
Halinka Augustin/Niederlandes
tellvertretende Europakoordinatorin:
Zaman Masudi/Deutschland

  1. Oktober 2019

An die Kontinentalkoordinatorinnen der Weltfrauenkonferenzen

Solidarität mit der kurdischen Frauen- und Freiheitsbewegung und allen Menschen in den Gebieten Rojava/ Nordostsyrien!

Wir Weltfrauen verurteilen mit aller Schärfe den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg auf Rojava/Nordostsyrien durch den faschistischen Erdogan, seinen Staat und Militär!

Seite an Seite stehen wir mit unseren kurdischen Freundinnen und Freunden in vielen Städten unserer Länder seit Beginn dieses imperialistischen Überfalls auf die befreiten Gebiete.

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Grüße aus Erfurt und Einladung zum Frauenpolitischen Ratschlag

Hallo, liebe Frauen aus Erfurt!

Als langjährige Teilnehmerin am Frauenpolitischen Ratschlag kann ich euch wärmsten empfehlen vom 1. – 3. November 2019 an diesem Event in Erfurt teilzunehmen.

Wir könnten uns auch gerne vorher mal zusammensetzen und eure Fragen und eure Vorschläge besprechen .  Vielleicht können wir gemeinsam etwas zum “Ratschlag” beitragen. Meine Adresse:

mariannekroeger1@t-online.de

 

herzlich, Marianne Kröger

 

Weitere Informationen unter: https://frauenpolitischerratschlag.de

 

 

 

Internationale praktische Solidarität – ein Gruß aus Togo

Unter dem Motto “Wirtschaftliche Selbstbestimmung ist notwendig für Soziale Selbstbestimmung!” organisierten Vertreterinnen der kämpferischen Frauenbewegung in Deutschland und Solidarität International, eine Solidaritäts- und Hilfsorganisation, eine Spendensammlung zur Unterstützung des Aufbaus von Sitsope – übersetzt „Zuflucht“. Diese besondere Frauenorganisation holt junge Mädchen und Frauen von der Straße und bietet ihnen eine Ausbildung als Schneiderin oder Friseurin. Sitsope macht auch eigene Stoffdrucke deren Muster die eigne afrikanische Tradition zum Ausdruck bringt. Die meisten Stoffe die wir in Europa kaufen, kommen aus den Niederlanden und ihre Muster haben nichts gemein mit denen der Bevölkerung. Unsere Freundinnen in Togo leisten mit dem Projekt Sitsope eine wichtige Basisarbeit. Herzlichen Glückwunsch an Ama und Sitsope!

Ama schreibt:

Liebe Freundin, hier senden wir euch einige Bilder von den Workshops der Mädchen und Frauen, die von den Spenden des Sitsope-Projekts profitiert haben…. Deine Freundin AMA „Internationale praktische Solidarität – ein Gruß aus Togo“ weiterlesen

SWAN-Preis für Weltfrau Sohpie Ogutu aus Kenia!

SWAN-Preis für Weltfrau Sophie Ogutu aus Kenia!


Wir gratulieren unserer Weltfrau zu ihrem Engagement und Einsatz!
SWAN Award for World Woman Sophie Ogutu from Kenya! We congratulate our world woman on her commitment and dedication!

click here

Sophie Ogutu: http://stateraarts.org/blog/2019/8/23/sophie-ogutu-receive-2019-visionary-leadership-award

SWAN – Preis
Preisverleihung an Sophie Dowllar Ogutu

                        Martha Richards Visionary Woman in Leadership Award 2019
Am 27. Oktober 2019 wird Sophie Ogutu aus Kenia diese Auszeichnung von der US-amerikanischen Organisation „StateraArts in New York verliehen. Der Preis ist mit 2000 US  $ dotiert. Ziel der Organisation ist, Aufwerten, Verstärken und Fördern von weiblichen Führungskräften in der Kunst.  (“Uplift, amplify, and advance women leaders in the arts.” )

Die Begründung der Preisverleihung für Sophie Ogutu hebt hervor:

  1. sie als unumwundene Verteidigerin von Frauenrechten
  2. ihr Engagement für ihr „5Cs Theatre“ in Kenia und weitere Medien- und Gemeinschaftsprojekte. Das Theaterprojekt ist ein Volkstheater für die Menschen auf der Straße mit politischer Aufklärung, v.a. in Frauenpolitik. Es wird finanziell von IPAT (International Performers Aid Trust), einer NGO unterstützt, damit unabhängig vom Broterwerb überhaupt geprobt und gespielt werden kann.
    Über diese Theatercompany findet sich folgende Beschreibung: Das Theater bietet die beste Möglichkeit, marginalisierte soziale Gruppen zu erreichen, einschließlich Frauen, vor allem an der Basis.In Kenia gibt es keine Theaterhäuser, in denen dies geschehen kann. Die wenigen Theatereinrichtungen, die es gibt, konzentrieren sich auf die städtischen Städte, ihr Repertoire ist hauptsächlich elitär und ihre Ticketpreise sind für das normale Kenia unerreichbar. … Der 5Cs ist die Stimme der Stimmlosen mit der Kraft, den menschlichen Geist zu bereichern.

In der Begründung wird sie auch erwähnt

  • als Mitbegründerin des Mamma Africa Community Centre, das u.a. über Nähkurse Frauen ein bescheidenes Einkommen und Selbstwertgefühl vermittelt und
  • als Vorstandsmitglied des Kenya Community Media Network (KCOMNET), das mit 23 Radiostationen und 300 Journalisten ein „Non-Profit Gemeinderadio“ (Community Radio) betreibt, von NGOs unterstützt.
  • als Hauptorganisatorin des SWAN – Day (s.o) in Kenia
  • und als Mitglied des Internationalen Komitees des Weltfrauenmarschs

Sophie selbst sagt zur Verleihung dieses Preises: „Ich arbeite weiterhin mit Frauen in der Kunst und werde immer unterstützen, wo immer ich kann. Die Rolle, die die Kunst als Kommunikationsmedium spielt, hat es mir ermöglicht, viele verletzliche Herzen von Frauen zu erreichen, die Wege suchen, ihre Notlagen zu teilen und über sie zu sprechen. Frauen in der Kunst bleiben meine wichtigste Form der Interaktion und Verbindung zu diesen vielen Herzen.”

Ausgewählte Statements zur Preisverleihung an Sophie:

Since 1995, the 5C Human Rights Theatre has been doing progressive, interactive and open participatory theatre pieces for social change.”
“Sophie’s theatre collective, the 5Cs, which is a women led human rights group, is one of the most progressive groups with community social change approaches.”
“Sophie is selfless in her endeavors to support women all over and empower them to become holistically strong. She has come to the rescue of battered women. She has cried out when human rights activists have been murdered or jailed or gone missing. She is a tower of strength and a beacon of light to many.”

Solidarität mit den Reinigungkräften in Spanien!

Am vergangenen Wochenende (24./25.8.19) führten die Reinigungskräfte in den spanischen Touristen-Hochburgen Streiks und Proteste durch. „Las Kellys“, der Zusammenschluss von mehreren tausend „Zimmermädchen“ kämpfen gegen ihre Auslagerung in Zeitarbeitsfirmen, für bessere Bezahlung, Anerkennung ihrer Berufskrankheiten, das Recht auf Vorruhestand und eine respektvolle Würdigung ihrer Arbeit. Rund 70% arbeiten in Zeitarbeitsfirmen, die den Frauen den Mindestlohn von 800 € bezahlen. Die Reinigung der Gästezimmer wird im Akkord bezahlt, pro Zimmer, egal wie groß, gibt es 2,30 € ! Die Beschäftigung der Frauen richtet sich vollständig nach der Belegung des Hotels. Befristete Verträge, unbezahlte Überstunden und kurzfristige Einsätze sind normal.

„Solidarität mit den Reinigungkräften in Spanien!“ weiterlesen

Zeit und Ort: Frauenpolitischer Ratschlag 2019

Frauenpolitischer Ratschlag frauenpolitischerratschlag@gmx.de

Anne Wilhelm, Karl-Meyer-Straße 13
45884 Gelsenkirchen

Telefon 0209/13 52 31
Handy 0177/1949211
wilhelm.gelsenkirchen@web.de        

Gelsenkirchen, den 15.02.2019

An Solidarität International
An den Frauenverband Courage
An die Koordinierungsgruppe der Bundesweiten Montagsdemo
An die Europakoordinatorin der Weltfrauenkonferenz

Erfurt wir kommen!

Vom 1. – 3. November 2019 wird der 12. Frauenpolitische Ratschlag in Erfurt stattfinden. Im Gästehaus „Alte Parteischule“ haben wir freundliche Gastgeber und geeignete Räumlichkeiten gefunden.

Erfurt, die Hauptstadt Thüringens, ist für uns ein guter Ort für einen Frauenpolitischen Ratschlag nachdem der letzte Ratschlag in Chemnitz Sachsen erfolgreich war, weil wir dort von vielen verschiedenen Frauen und Frauengruppen besonders auch vom überparteilichen Frauenverband Courage unterstützt wurden.

Die Rechtsentwicklung der Regierungen und Parteien weltweit, die mit einem richtigen „Roll back“ bei Frauenrechten verbunden und die extrem frauenfeindlich ist, muss diskutiert werden. Darum hat der Ratschlag den Arbeitstitel „Couragierte Frauen kämpfen gegen rechte Regierungen – weltweit!“.

Dazu bietet sich die internationale, kulturelle und überparteiliche Frauenplattform „Frauenpolitischer Ratschlag“ an.

Es sind 6 Foren vorgeschlagen, „Frauen und Arbeit“, „Jugend und Bildung“, „Internationales, Geflüchtete und Migration“, „Natur und Umwelt“, „Familie und Lebensformen“ und „Gesellschaftliche Perspektiven und Visionen“ können gleichberechtigt in demokratischer Streitkultur auf der Grundlage weltanschaulicher Offenheit Erfahrungen ausgetauscht werden.

Wir möchten Frauen ermutigen sich zu organisieren und die Zusammenarbeit in der kämpferischen Frauenbewegung zu festigen.

Mitmachen können alle, die Leitlinien des Ratschlags akzeptieren außer faschistisch, rassistisch und religiös fanatische eingestellt Menschen.

Der Ratschlag wird von allen TeilnehmerInnen in vielen großen und kleinen Gemeinschaftsaufgaben selbst organisiert und finanziert. Jede Einzelfrau oder Organisation sollte eine Gemeinschaftsaufgabe übernehmen oder sich auf dem Ratschlag direkt für eine Zeitspende eintragen.

Alle Informationen sind auf der Homepage www.frauenpolitischerratschlag.de zu finden.

Das nächste bundesweite Vorbereitungstreffen des 12. Frauenpolitischen Ratschlags wird am 23.6.2019 in Erfurt stattfinden. Alle Frauen und Frauengruppen, die Interesse haben, sind herzlich eingeladen, gemeinsam diesen 12. Frauenpolitischen Ratschlag weiter mit vorzubereiten.

Kämpferischer Frauenrat

frauenpolitischerratschlag@gmx.de

Iran – Kampagne: Protest gegen 40 Jahre islamische Dikatatur und Unterdrückung

Vor 40 Jahren, 1979 siegte die iranische Revolution, das Volk stürzte das reaktionäre Schah-Regime und mit ihm einen der wichtigsten Staathalter des Imperialismus in dieser Region. Fest glaubten die mutigen Revolutionärinnen und Revolutionäre an ihren Sieg. Stolz sangen sie ihr Lied der Freiheit: „Wir tragen das Licht in die dunklen Wälder“. Doch die imperialistischen Feinde duldeten keine Freiheit, viel zu wichtig waren die Ölvorkommen in der Region. Der im Pariser Exil lebende Ayatollah Chomeini wurde mit ihrer Hilfe zum Führer der Opposition aufgebaut. Er entpuppte sich als Vertreter der Konterrevolution, ein Vertreter reaktionärer islamistischer Kräfte. Chomeini brachte keine Freiheit sondern eine faschistische Diktatur mit islamischer Scharia und Schleierzwang. Er ließ mehr als 20000 Gefangene, mehrheitlich Führer und Aktivisten der Revolution, hinrichten. Andere mussten fliehen. 1979 erhoben sich Millionen Frauen gegen der Schleierzwang des neuen Regimes. Noch einmal fluteten Massen von Frauen die Straßen Teherans. Heute, 40 Jahre später, erheben sich wieder junge Frauen gegen den Schleierzwang. Mutig stellen sie sich mit weißen Tüchern an Straßen und auf Podeste, schicken Selfies um die Welt. Im Exil lebende Iranerinnen, ehemalige Teilnehmerinnen der 1979er Revolution, starten eine „Kampagne gegen die staatliche, gesellschaftliche und häusliche Gewalt gegen Frauen im Iran“. Mit dieser Kampagne wollen sie auf den nie geendeten Widerstand der Frauen im Iran aufmerksam machen. Sie erinnern an die Millionen Frauen die vor 40 Jahren sich nicht dem Schleierzwang unterwerfen wollten. Mit einem drei-tägigen Marsch um den Internationalen Frauentag 2019 in drei europäischen Ländern feiern sie den „40. Jahrestag des Aufstands der Frauen“.

Eine Iranerin berichtet:
Die Frauen im Iran sind Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt, die die iranische Diktatur gegen die ganze Bevölkerung ausübt. Darüber hinaus sind sie durch die islamistischen Gesetze Opfer einer systematischen Diskriminierung in allen Lebensbereichen, die zu täglicher Unterdrückung und Gewalt gegen Frauen führt. Im Iran ist gesetzlich vorgeschrieben, dass alle Frauen und Mädchen ab neun Jahren in der Öffentlichkeit ein Kopftuch sowie lange, weite Kleidung tragen müssen, um Haare und Körperkonturen zu verbergen. Der gesetzliche Schleierzwang verletzt die Rechte der Frauen auf Gleichheit, Privatsphäre, Meinungs-, Glaubens- und Religionsfreiheit. Die Proteste von Frauen gegen den Schleierzwang im Iran nehmen zu. Seit Anfang 2018 zeigen immer mehr Frauen ihre Auflehnung öffentlich, indem sie ihr Kopftuch abnehmen und als Protestfahne schwenken. Die Frauen riskieren dabei, dass sie ins Visier von Polizei und paramilitärischen Milizen geraten und Schikanen, Gewalt und Inhaftierungen ausgesetzt werden. Seit der Machtübernahme der islamistischen Regierung haben sich die Frauen gegen das Unrecht und die Unterdrückung aufgelehnt. Sie verbinden diesen Einsatz mit ihrem Kampf für Gleichberechtigung und gegen die frauenfeindlichen Gesetze. Tausende Iranerinnen haben ihr Eintreten für Demokratie und Menschenrechte mit dem Leben bezahlt. Das Regime im Iran geht mit äußerster Gewalt gegen die Frauen vor, die sich gegen die Menschenrechtsverletzungen auflehnen. Initiativen, die sich für Frauenrechte einsetzen, werden kriminalisiert, Frauenrechtsaktivistinnen werden verhaftet. Zahlreiche Rechtsanwältinnen, Journalistinnen und Studentinnen wurden wegen ihres Eintretens für Frauenrechte zu langjährigen Haftstrafen verurteilt. Folter und sexuelle Gewalt sind in iranischen Gefängnissen an der Tagesordnung.

Impulsthesen für das Theoretische Seminar zur Befreiung der Frau (in englisch)

Theses of the impulse paper by Monika Gaertner-Engel for the theoretical seminar on the theory of women’s liberation, India, December 2018

  1. The international militant women’s movement has a great wealth of experience and achievements in fighting for the liberation of women. However, the fundamental side of what is necessary to create the basis for this liberation is severely underestimated.
  2. Only a revolutionary solution lays the foundation for the social liberation of women! An analysis of the major successes of the women’s movement and their actual limitations within capitalism.
  3. Lessons from history until today – revolutions were locomotives for the most far-reaching women’s rights so far.
  4. All of the many struggles taking place today are important on the way to the liberation of women, but they have to be led as training ground of the fight for the liberation of women.
  5. The goal of liberating women can only be achieved jointly, across ideological and party-political lines and based on principles. For this the militant women’s movement has to be non-party affiliated. This results from the common aim of the complete emancipation of women, the liberation of women in liberated societies.

 

Bundesweites Vorbereitungstreffen für den 12. Frauenpolitischen Ratschlag

 

Frauenpolitischer Ratschlag,  frauenpolitischerratschlag@gmx.de

Anne Wilhelm
Karl-Meyer-Straße 13
45884 Gelsenkirchen
Telefon 0209/13 52 31 ca.wilhelm@email.de

Gelsenkirchen, den 19.10.2018                                                                                                                                                                                                                                                            Medieninformation Nr. 01/2018

  1. Bundesweites Vorbereitungstreffen für den 12. Frauenpolitischen Ratschlag – die Frauen bestimmen gemeinsam über seinen Inhalt

Am Sonntag, den 28.10.2018 findet das 1. Bundesweite Vorbereitungstreffen des 12. Frauenpolitischen Ratschlags statt. Das Treffen ist von 11 Uhr bis 15 Uhr im Arbeiterbildungszentrum Gelsenkirchen – Horst, Koststraße 4.

Der Termin des Ratschlags soll der 1.- 3. November 2019 sein

Der Kämpferische Frauenrat, der die Vorbereitung des Ratschlags koordiniert, schlägt vor den Ratschlag unter der Leitlinie „Courage stärken“ durchzuführen. Courage durchaus im doppelten Sinn gemeint: Den Mut der Frauen stärken aber auch den überparteilichen Frauenverband Courage, die Organisiertheit der Frauen, stärken.

Für den Ablauf des Ratschlages liegen schon folgende Ideen vor:

Freitag, 01.11.2019:

Motto „Generationswechsel!“: Podium der Pionierinnen der Frauenbewegung Podium der „jungen Frauen – Zukunft der Frauenbewegung“, abends „Feuerwerk der Frauentalente“ und das beliebte Mitbringbufett.

Samstag, 02.11.2019:

Motto „Courage stärken!“ Demonstration, anschließend vielfältige Foren, die sich in ihrer Ausrichtung am Kampf der Frauen orientieren („Null Toleranz dem Mobbing“, „Omas gegen rechts treffen Rebellinnen“, „Mehr von uns ist besser für alle“, „Bergarbeiterfrauen aktiv“, „Refugees welcome“….). Abends parallel einfaches und günstiges Essen. Danach Candle-light-Cafe und viel Tanz und LiveMusik .

Sonntag, 3.11.2019:

„Auf zur 3. Weltfrauenkonferenz“ Nationales Vorbereitungstreffen,

Plenum zum Abschluss mit Rechenschaftslegung des Kämpferischen Frauenrats und der Wahl des neuen KFR.

Im Namen des Kämpferischen Frauenrats lade ich alle interessierten Frauen zu diesem wegweisenden Treffen ein. Jetzt kann jede auf den Charakter und den Ablauf des Ratschlags Einfluss nehmen. Jede/ jeder ist willkommen! Die Leitlinien unserer Zusammenarbeit und weitere Infos sind zu finden unter www.frauenpolitischerratschlag.de

 

 

Mit freundlichen Grüßen

Anne Wilhelm

 

 

 

 

 

 

Neues aus Indien – der countdown läuft – Grüße von den Organisatorinnen aus Indien:

Liebe Freundinnen,

wir freuen uns auf dieses internationale Zusammentreffen der Frauen bei uns in Indien! Es ist ein historisches Treffen – Frauen der Welt diskutieren gemeinsam über die Theorie der Befreiung der Frau!

Inzwischen erreichen uns Anrufe aus ganz Indien von Frauen, die am Seminar teilnehmen wollen. Das ist sehr aufregend! Auch aus anderen Kontinenten erreichen uns Anmeldungen! Herzlich Willkommen in Bangalore!

Übernachten im Massenquartier:
Der gemietete Versammlungssaal  bietet gemeinsame Schlafmöglichkeiten für ca. 200-250 Frauen,  darunter 4 Zimmer, 2 Schlafsäle und Hallen, in denen sie Matratzen zum Schlafen bereitstellen.

Übernachten im Hotel – diese müsst ihr bitte selbst anmieten

Verpflegung:

Wer im Massenquartier übernachtet, bekommt dort ein Frühstück. Wer im Hotel übernachtet, frühstückt dort. Es gibt Tee und Snacks sowie Mittagessen für alle. Das Abendessen kann bei Bedarf allen im Versammlungssaal serviert werden, aber wir dachten, die Leute würden es vorziehen, zu einem Zeitpunkt ihrer Wahl im Freien zu essen.

Werbung:

Wir drucken 10.000 Poster, die in ganz Indien aufgehängt werden.

Wir errechnen derzeit die Kosten für die Teilnahme und schicken sie an die Homepage!